Naturwissenschaftlicher Unterricht startet zu spät

Wie Pro-Physik.de berichtet, hat das Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat den naturwissenschaftlichen Unterricht an deutschen Schulen kritisiert.

Die Psychologin und Forschungsgruppenleiterin Elsbeth Stern sagte dem «Kölner Stadt-Anzeiger», das man viel zu spät anfängt. Man nutzt die Kindheit nicht, um sinnvolles Vorwissen zu entwickeln, was an der spätere Unterricht anknüpfen kann.

Physik und Chemie wird erst von der siebten ujnd achten Jahrgangsstufe gelehrt. Dies sei auch ein Grund, des miserablen Ergebnises in den Pisa-Tests zu Mathematik und Naturwissenschaften, meinte Stern.

 

Es hat nichts mit der Intelligenz der Kinder und Jugendlichen zu tun, da Erfahrungen in anderen Ländern gezeigt haben, dass auch Kinder mit weniger guten Voraussetzungen in der Lage seien, naturwissenschaftliche Prinzipien zu begreifen und «vor allem auch anzuwenden.»

28. März 2006     Grischa     Physik, Schule | add to mister wong     Trackback-URL     kommentieren

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