Business Intelligence - Fallbeispiel für Schule und Hochschule
Business Intelligence ist in der Bevölkerung sehr unbekannt. Durch einen Bekannten aus Xing.com wurde ich auf ein interessanten
Präsentation über den Zusammenschluss von der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven zur größten Fachhochschule Niedersachsens.
Günter Müller von der Fachhochschule Oldenburg dokumentiert wie man mit einer Lösung des Business-Intelligence Spezialisten Cognos, diesen Zusammenschluss gefördert hat und dabei die Kosten pro Student ausrechnen kann und sich durch Business Intelligence Wettbewerbungsvorteile verschafft.![]()
Es ist ein sehr anschauliches und mit vielen Grafiken versehene Präsentation, die hoffentlich auch für einen Laien einigermaßen Verständnis ist.
Mehr Informationen zum Fachwort “Business Intelligence”, das erst 1989 von einem gewissen Howard Dresner geprägt wurd. Dresner ist ein Analyst beim Gartner-Konzern:
- Wikipedia Deutsch : Begriff, Abgrenzung, Phasen, Begriffsverständnis, Werkzeuge, Anbieter, Literatur, Weblinks
- Wikipedia Englisch: Rationale for using BI, BI Technologies, History, The Future of Business Intelligence, Key Intelligence Topics, Designing and implementing a business intelligence program
10.000 Euro verdienen - Namensfindung
Vor ein paar Tagen bekam ich eine sehr interessante Mail von einem Universitätsmitarbeiter.
Die Eurex wird ihren Kunden in Kürze zwei neue Schnittstellen zur Datenübertragung und Kommunikation mit dem Eurex-Zentralrechner zur Verfügung stellen. Für diese Übertragungsmöglichkeiten sucht Eurex attraktive Markennamen, deren erfolgreiche Namenfindung mit EUR 10.000 honoriert wird.Eurex ist die international führende Terminbörse und wird gemeinsam von Deutsche Börse AG und SWX Swiss Exchange betrieben. Eurex bietet Zugriff auf ein breites Spektrum an globalen Benchmark-Produkten, darunter die liquidesten Fixed Income-Märkte der Welt. Im Jahr 2006 handelten Marktteilnehmer an 700 Standorten des globalen Eurex-Netzwerks über 1,5 Milliarden Kontrakte. Eurex ist damit weltweit der bevorzugte Handelsplatz für börsennotierte Terminmarktprodukte.
Außerdem schickte er mir per Anhang, eine PDF zu dieser Aktion: Ausschreibung „Name-Finding“ für neue Eurex-Anbindungs-Schnittstellen. Dort stehen die Rahmenbedingungen:
Rahmen-Bedingungen:
a) Einreichen der Vorschläge bis 30. April 2007 bei Stefan Engels
b) Die Namen sollen konform mit den Sprachkonventionen der
Finanzdienstleistungsbranche bzw. der IT-Branche sein
c) Für die beiden unten beschriebenen Schnittstellen „FACTS“ und „MIDAS“ sind
jeweils Namen zu finden, die die technologische Weiterentwicklung für anspruchsvolle
Börsennutzer durch reduzierte „Latency“ und den erhöhten Komfort bei der
Realtime-Datenübertragung darstellen.
Falls ihr Interesse habt kann ich euch auf Wunsch diese PDF schicken, damit ihr euch ein besseres Bild von Eurex und dessen Technologien machen könnt, da in der PDF zum Unternehmensprofil und Produktangebot, aber vor allem der technische Hintergrund zu dieser Namensfindung ausführlich beschrieben wird.
Die Teilnehmerbedingungen will ich natürlich auch kurz erwähnen: Falls man kein Einverständnis des Erziehunsberechtigten vorzuweisen hat ist das Mindestalter 18 Jahre, man muss „Ich stimme den diese Teilnahmebedingungen für die Ausschreibung Name-Finding”ausdrücklich zustimmen, um stimmberechtigt zu sein, natürlich kriegt man nicht seine Internetkosten bzw. andere Kosten, die zur Namensfindung beitragen erstattet und man muss einen freien Markennamen finden und muss sozusagen, seine Idee zum Namen den Unternehmen vollkommen überlassen, was ich jedoch für diese Ausschreibungssumme für sehr angemessen halte. Weitere Teilnehmerbedingungen findet man weiterhin auf der PDF.
Die Powerpoint Präsentation “Eurex Tech Roadmap” könnte ich euch ebenfalls besorgen, wo es nochmals viele Informationen zum Werdegang der Eurex zu lesen ist.
Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg und hoffe jemand von uns wird den neuen Namen der kommenden Schnittstellen zu finden.
Interview mit Christian Hammer
Christian Hammer habe ich über openBC kennen gelernt. Ich habe durch ihn einige Informationen und Erfahrungen über Hochschulen, das Studiumfach Wirtschaftsinformatik und seine Arbeit bei simple fact AG erfahren.

Lern-Online.net: Lieber Herr Hammer, sie haben an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Wirtschaftsinformatik studiert. Warum haben Sie sich dafür entschieden und haben sie diese Entscheidung nie bereut? Für welche Menschen empfehlen Sie Wirtschaftsinformatik zu studieren anstatt Informatik oder BWL/VWL ?
Christian Hammer: Lieber Herr Kosba, in Würzburg an der dortigen Fachhochschule Wirtschaftsinformatik zu studieren, habe ich nie bereut, obwohl ich aus heutiger Sicht mein Studium mit Auslandssemestern oder -praktika sicherlich noch interessanter hätte gestalten können. In Würzburg zu studieren hat mir außerdem sehr viel Freude bereitet, da diese Stadt für ein angenehmes Studentenleben sehr viel bietet. Um sich für eine Studienrichtung zu entscheiden, sollte man seine Begabungen und Interessen genau kennen. Wirtschaftsinformatik empfehle ich jedem dem die bloße Informatik zu technisch und die bloße BWL / VWL zu trocken bzw. theoretisch ist.
Lern-Online.net: Seit einiger Zeit arbeiten Sie für sie simple fact AG. Welche Aufgaben haben sie in diesem Unternehmen und wie sieht ihr typischer Arbeitsalltag und Tagesplan aus.
Christian Hammer: Für die simple fact AG (http://www.simplefact.de) arbeite ich als Consultant (Berater) seit April diesen Jahres. Meine Aufgaben und ebenso mein Arbeitsalltag in dem Unternehmen sind abhängig von meinen Projekten, an denen ich arbeite. Diese Projekte können beispielsweise die Einführung eines CMS (Content Management System –> damit können Homepage-Inhalte verwaltet werden), Migration von Software (Software von Hersteller A soll durch Software von Hersteller B abgelöst werden) oder auch die Einführung eines Softwaresystems sein. Als Consultant muss man deswegen flexibel sein, gerade auch weil man oft beim Kunden vor Ort arbeitet.
Lern-Online.net: Business Intelligence ist ein großter Wachstumsmarkt in der IT-Branche. Um was handelt es sich konkret und können Sie uns praxisnahe Beispiele nennen aus der Welt eines Jugendlichen oder Studenten ?
Christian Hammer: Business Intelligence (kurz BI) ist kurz gesagt die (geschäftliche) Analyse aller Daten eines Unternehmens (und seines Umfelds). Ein einfaches Beispiel, was mit BI möglich ist: Wenn man die einzelnen Noten in allen Fächern der letzten 5 Jahre eines einzelnen Schülers betrachtet, ist das eine überschaubare Menge. Nimmt man jetzt die Noten der letzten 5 Jahre aller Fächer alle Schüler einer Schule in Berlin, so wird die Menge schon unübersichtlicher. BI könnte an dieser Stelle dafür sorgen, dass trotz dieser vielen Daten “Berechnungen” mit den Noten angestellt werden, also z.B. der Durchschnitt der Jahrgangsstufe 9 im Fach Mathematik im Jahr 2005 errechnet wird. Wenn man an dieser Stelle ein bisschen “weiterspinnt”, kann man mit diesen Daten sogar Vorhersagen über den Durchschnitt für 2006 anstellen (Stichwort: Data Mining).
Lern-Online.net: Das Internet wird immer wichtiger: Fernsehen,Telefonieren und (gleichzeitzig) Surfen wird durch Techniken wie VDSL2 möglich sein, wie schätzen Sie die Wichtigkeit des Internets für Unternehmen und Privatpersonen in naher und später Zukunft ein ?
Christian Hammer: Das Internet als Medium ist in meinen Augen sehr wichtig, wird aber trotzdem massiv überschätzt. Das Internet steckt zwar nicht mehr in den Kinderschuhen, aber dennoch hat es noch einige Kinderkrankheiten. Ich denke, dass die Zukunft des Internets in der Selbstverständlichkeit liegt: Alles und Alle sind miteinander vernetzt, und keiner merkt’s. Soll heißen, für alle ist selbstverständlich, dass es so ist. Hier sind natürlich neben Fragen des gläsernen Nutzers (Datenschutz) auch Fragen der technischen Realisierbarkeit zu beantworten. Ein Unternehmen kann es sich meiner Einschätzung mittel- und langfristig nicht mehr leisten, das Internet zu ignorieren.
Lern-Online.net: RFID-Chips sind in diesem Jahr in aller Munde. Unternehmen werden sicherlich haufenweise Vorteile durch die Benutzung solcher Überwachsungssysteme haben. Sehen sie Datenschutzprobleme oder gar -verletzungen bei einer ständig vergrößerten Anwendung von RFID-Chips oder halten Sie diese Technik für innovativ und bahnbrechend?
Christian Hammer: RFID (Radio Frequency Identification –> Identifizierung über Funkwellen) hat sehr viel Potential. Damit wäre es denkbar, Waren des klassischen Einzelhandels (Supermarkt, Tante Emma Läden) aber auch beispielsweise Ausweise (Personalausweis, Reisepass, Krankenversicherungskarte) zu markieren. Und genau hier liegt das Problem. So einfach mit der Technik z.B. das schnelle Bezahlen an der Kasse möglich wird (die Waren im Einkaufswagen senden ihre Preise an den Wagen, dieser sendet sie an die Kasse, sobald er davor steht) und soviele Vorteile sich dadurch ergeben, so viele Nachteile entstehen im Hinblick auf den Datenschutz zum Beispiel dabei, wenn so ein Chip auf einem Reisepass ist.
Lern-Online.net: Softwarepatente ist in der IT-Welt ein großes Streitthema. Können Sie uns schildern, was die wichtigsten Vorteile bzw. Nachteile wären und wie sie die entgültige Entscheidung der EU diesbezüglich einschätzen? Ausführliche Informationen über das Thema bekam ich durch das Buch “Die Lobbyschlacht um Softwarepatente” von Florian Müller.
Christian Hammer: Ein Vorteil, der sich aus der Patentierung von Software ergibt, ist der Schutz des geistigen Eigentums. Dadurch hätten (je nach Umsetzung des Gesetzes bzw. der Richtlinie) kleinere Unternehmen theoretisch die Chance mit sogenannten global playern (also Firmen, die auf der ganzen Welt vertreten sind) mitzuhalten. Ein Nachteil ist, dass bekannte Produkte dadurch teurer werden könnten. In normalen Gegenständen (Auto, Kühlschrank, Aufzug, Zigarettenautomat, etc.) stecken soviele kleine Software-Programme drin, die allesamt schützenswert sind bzw. wären, dass für jeden Einsatz (z.B. für den Einsatz eines Programms zur Steuerung der Kühlschranktemperatur) Gebühren an den Softwarepatentinhaber abzutreten wären.
Lern-Online.net: Mal eine ganz andere Fragen: Immer wenn es eine neue Technik gibt, versuchen schlaue und kriminelle Menschen diese zu missbrauchen: Bei E-Mail war es Spam, bei Online-Banking Phishing und bei Computer natürlich die bekannten Viren,Trojaner etc. - die neuen technischen Möglichkeiten ergeben auch neue kriminelle Ideen für IT-Kriminalität wie Datenklau oder -missbrauch durch bspw. “Social Phishing” auf Plattformen wie openBC und MySpace wie man es im Telepolis auf http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22342/1.html nachlesen kann. Sehen Sie dadurch ein große Gefahr und denken Sie das mehr IT im Leben der modernen Menschen eher Vorteile bringt oder mehr Bequemlichkeit und kaum Vorteile bringt ?
Christian Hammer: Wie alles bei allem Leben gibt es überall Vor- und Nachteile. So bequem uns Computer bzw. die IT das Leben auch schon machen, so schwierig wird es für uns, wenn wir uns ausschließlich darauf verlassen. Ich denke hier nicht nur an Kriminelle (die ich nur ungern als schlau bezeichnen würde), ich denke vor allem an die kleinen Dinge. Viele Menschen haben vor 15 Jahren noch unzählige Telefonnummern im Kopf gehabt, heute sind die im Handy, im Mobilteil, im Outlook oder sonst wo gespeichert und es beginnt ein riesen Chaos, wenn eine der Quellen abstürzt. Heute stehen wir an einem Punkt, an dem wir uns nicht blind auf die Technik oder die IT verlassen können und ich der Meinung bin auch nicht sollten.
Lern-Online.net: Wie ist ihre Meinung zum Thema E-Learning? Denken Sie das Hochschulen das Angebot kontinuierlich für E-Learning bzw. Blended Learning (Integriertes Lernen) steigern werden und so möglicherweise mehr Menschen zu studieren werden und zwar sogar, was sie wollen und wo sie wollen und somit kaum oder keine Wartesemester haben werden und nicht auf eine “Durchschnitts-Hochschule” gehen müssen?
Christian Hammer: Das Thema e-Learning wird meiner Meinung nach immer wichtiger. Durch die Hochschulreform können die renomierten, aber auch die neuen e-Learning-Plattformen sogar noch an Fahrt gewinnen. Ich denke, dass den Studierenden durch virtuelle Hochschulen, aber auch durch beispielsweise europaweit anerkannte akademische Titel viele Freiräume ermöglicht werden. Man muss aber meiner Meinung nach auch Studium und die Zweckmäßigkeit im Auge behalten. Es ist schließlich ein Unterschied ob ich “virtueller Arzt” oder “virtueller Informatiker” bin.
Lern-Online.net: Welchen IT-Unternehmen sympathiesieren (außer ihrer natürlich ;-) Sie und warum ? Erzählen Sie uns zu diesen Firmen ihre prognostizierte Zukunft für deren Markstärke.
Christian Hammer: Es gibt eine Reihe von IT-Unternehmen, die ich sympathisch finde, wobei ich mich da jetzt auf zwei beschränken möchte. Das erste ist Oracle. Dieses Unternehmen hat neben seiner aktuellen Marktführerschaft im Datenbankbereich in meinen Augen soviel Weitsicht, dass es im Bereich der Datenhaltung und -auswertung auch in den nächsten Jahren deutlich die Nase vorn haben wird. Das zweite Unternehmen mit dem ich sympathisiere (und viele geplagte Benutzer mögen mir das verzeihen), ist Microsoft. Dieser Firma traue ich zu, dass sie den Heimanwendermarkt still revolutionieren wird. Und damit wird sie wieder Standards setzen.
Lern-Online.net: Welche Bücher oder Persönlichkeiten haben ihr Leben beeinflußt und warum ?
Christian Hammer: Sehr beeinflusst haben mich Werke von Robert Anton Wilson (Illuminatus 1-3, Cosmic Trigger, Schrödingers Katze), Stanislaw Lem (Sternentagebücher, Solaris und Der futorologische Kongress) und natürlich Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis 1-5). Diese beiden Autoren verstehen es zum Denken anzuregen, zu hinterfragen und mit geschickten Manipulationen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Lern-Online.net: Was gefällt ihnen genau an unseren Projekt “Lern-Online” besonders und was würden Sie gerne bei uns ändern, wenn du die Möglichkeit dazu hättest?
Christian Hammer: Bei Lern-Online finde ich die klare Struktur sehr gut. Außerdem sind die Inhalte sehr verständlich aufgearbeitet und lenken nicht durch unnötigen Schnickschnack ab.
Wenn ich was ändern könnte, würde ich die Google-Anzeigen raus nehmen.
Lern-Online.net: Vielen Dank für ihre Mühe, Herr Hammer!
Christian Hammer: Für das Interview möchte ich mich gern bei Ihnen bedanken und Ihnen für Ihre Zukunft das Allerbeste wünschen.
UPDATE: Über XING schrieb mir Christian Hammer am 22.11.06 folgendes:
Hallo Grischa,
die Frage, was Business Intelligence an und für Schulen / Hochschulen bedeuten könnte, hat mich nicht los gelassen. Durch Zufall bin ich auf diesen Vortrag gestoßen:
Vielleicht ist der ja interessant für dich.
Mathematik Aufgaben
Die Mathematik Aufgabenblätter im Mathematik-Portal von Kevin, die zur Übung von diversen Mathethemen angeboten werden und mit einer Musterlösung überprüft werden können sind momentan die beliebtesten Seiten auf Lern-Online.net.
Mit den Aufgabenblätter sind wir auf den Weg unsere interaktiven Inhalte zu erweitern, da diese sehr gefragt sind, so findet man außer Mathematik Aufgaben, sowohl Physik Aufgaben und Informatik Aufgaben für die Programmiersprache Delphi.
Deswegen würden wir uns sehr über euren Feedback zu den Aufgaben freuen. Ebenfalls ist Feedback zu Informatik- bzw. Physik Aufgabenblätter gewünscht.
- Welche Themen wünscht ihr euch, die ein eigenes Aufgabenblatt in Mathe erhalten sollen?
- Wie kommt ihr mit der Aufgabenstellung zurecht ? Sind die Aufgaben besser gestellt als in der Schule oder eher schlechter?
- Wie findet ihr die Lösungen zu den Aufgaben? Sind sie einleuchtend oder sollte man mehr zu einer Aufgabe schreiben bzw. verständlicher den Lösungsweg darstellen ?
Wir freuen und bedanken uns für eure Ideen und Vorschläge.
4 neue kostenlose elektronische Bücher
Wie ich vor einigen Tagen auf Golem.de gelesen habe, gibt es wieder neue kostenlose elektronische Bücher zum Download beim
O’Reilly-Verlag.
Der O’Reilly-Verlag bietet ab sofort vier neue OpenBooks zum kostenlosen Download an. Dazu zählen die Titel “Die GPL kommentiert und erklärt” und “Linux Firewalls”. Ein weiteres Buch beschäftigt sich mit der Spam- und Virenbekämpfung mit Open Source, während es sich beim vierten Buch um das “Linux Praxishandbuch” handelt.Der O’Reilly-Verlag bietet ab sofort vier neue OpenBooks zum
kostenlosen Download an. Dazu zählen die Titel “Die GPL kommentiert und erklärt” und “Linux Firewalls”. Ein weiteres Buch
beschäftigt sich mit der Spam- und Virenbekämpfung mit Open Source, während es sich beim vierten Buch um das “Linux Praxishandbuch” handelt.
Es handelt sich also um Bücher, die sich alle mit dem Thema OpenSource Software beschätigen.
Lern-Online.net funktioniert auch mit sehr viel Open Source Software - phpBB für unser Forum, Wordpress für dieses Webblog, das
MediaWiki für unser Lern-Online Wiki, die Skriptsprache PHP, die SQL Datenbankverwaltungssystem MySQL, den HTTP Webserver Apache und auf als Betriebsystem nutzt der Server auf den Lern-Online.net liegt Debian Linux.
Ich benutze ebenfalls eine Reihe OpenSource Software wie den Webbrowser Mozilla Firefox, den E-Mail Client Mozilla Thunderbird, die Büro-Suite OpenOffice 2 und das Komprimierungsprogramm 7zip. Als zweites Betriebssystem nutze ich außerdem Gentoo Linux und damit eine Reihe von weiteren OpenSource Programmen, da ich unter Linux fast ausschließlich OpenSource Programme wie KDE,Kopete,Gimp oder Mplayer benutze.
Ich finde es sehr gut, wenn Verläge wie der O’Reilly-Verlag oder der Galileo Verlag hin und wieder kostenlose Ebooks zum Download der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Vor allem Hobby-Informatiker haben dadurch mehr Möglichkeiten des technischen Fortschritts und von neuen Innovationen ;-)
Eine Übersicht über alle kostenlosen Bücher vom O’Reilly-Verlag findet ihr hier.
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