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James Tobin - Sein Steuerkonzept würde das Problem der Armut lösen

James Tobin war ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler. Er wurde im Jahr 1918 geboren und verstarb vor 5 Jahren am 11. März 2002.James Tobin

Tobin studierte und promovierte an einer der des Universitäten in England - der Harvard University! Außerdem war er ein Mitglied im Wirtschaftsberatungsstabs von damaligen amerikanischer Präsidenten John F. Kennedy. Kennedy ist den meisten Menschen in Deutschland unter den Worten “Ich bin ein Berliner“(Anhören) bekannt, welche er am John-F-Kennedy Platz (heutiger Name) vor dem Rathaus Schöneberg in Berlin 1963 zum 15. Jahrestages der Luftbrücke in seiner berühmten Rede im geteilten Berlin gesagt hatte.

An der anderen sehr bedeutenden englischen Yale University lehrte Tobin mehrere Jahrzehnte!

Weltweit wurde er jedoch durch die nach ihm benannte Tobin-Steuer bekannt. Die Tobinsteuer ist eine Transaktionssteuer auf Geldschlüsse. Devisen und Transaktionen sind Geldflüsse.

Sein Vorschlag für die Erhebung einer Abgabe auf Devisengeschäfte, damit man dieses Geld über die Weltbank Entwicklungsländern zugute kommen zu lässt wurde ausgerechnet von der Bewegung der Globalisierungsgegner in veränderter Form aufgegriffen. Ich frage mich welche Verschwörungstheorien diese sich diesmal ausgedacht haben.

Inder statt Kinder? - Vereinfachung des Zuwanderung für Fachkräfte

Im Jahr 2000 stand Deutschland vor dem Problem zu wenig IT-Spitzenkräfte im eigenen Land zu finden, daher hatte die Koalition von Sozialdemokraten und Grünen von August 2002 bis Ende 2004 die Greencard ins Leben gerufen. Es ist die Kurzform vom „Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkräftebedarfs“. 2005 wurde das Programm durch das neue Zuwanderungsgesetz ersetzt. So wurden bisher 17.931 Experten, die nicht aus der EU bzw. der Schweiz für maximal 5 Jahre nach Deutschland geholt. Von den Wirtschaftsvertretern begrüsst, nicht jedoch von der damaligen Oppositionsführer CDU.

Es gab damals gegen dieses Programm eine berühmte rechtspopulistische Äußerungen vom CDU-Politiker Jürgen Rüttgers (heute Ministerpräsident von NRW) mit dem Motto:

“Kinder statt Inder”

Diese wiederrum ähnelte stark an den Kölner NPD-Aufmarsch im Mai 1999, als die NS-Kameraden unter anderem sangen:

Ob wir zeugen deutsche Kinder oder adoptieren Inder”…

Heute gibt es wieder eine Diskussion auf Bundesebene über die Vereinfachung des Zuwanderunggesetzes für Fachkräfte, weil heute ein Berufsanfänger oder eine hochqualifizierte Spitzernkraft aus dem Ausland, nur ein Arbeitsplatz in Deutschland erhalten dürfen, wenn sie einen Jahresgehalt von 85.000 EUR vorweisen können.

Nun ist die Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) für eine Senkung des Grenzgehalts und heute kritisiert Ulla Burchardt, Vorsitzende des Bundestags-Bildungsausschusses (SPD) kritisiert die Haltung der Bildungsministerin.

Ein aktueller OECD-Bericht (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hatte Deutschland dazu bewegt das Zuwanderungsgesetz für Fachkräfte zu vereinfachen.

Die SPD versteht einfach nicht, das deutsche Unternehmen im weltweiten Wettbewerb stehen und nicht “einfach so” in den letzten Jahren oder - Jahrzehnten es verschlafen hätten durch Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen ihre Mitarbeiter fördern konnten.

Business Intelligence - Fallbeispiel für Schule und Hochschule

Business Intelligence ist in der Bevölkerung sehr unbekannt. Durch einen Bekannten aus Xing.com wurde ich auf ein interessanten Logo der Fachhochschule Oldenburg Präsentation über den Zusammenschluss von der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven zur größten Fachhochschule Niedersachsens.

Günter Müller von der Fachhochschule Oldenburg dokumentiert wie man mit einer Lösung des Business-Intelligence Spezialisten Cognos, diesen Zusammenschluss gefördert hat und dabei die Kosten pro Student ausrechnen kann und sich durch Business Intelligence Wettbewerbungsvorteile verschafft.Cognos Logo

Es ist ein sehr anschauliches und mit vielen Grafiken versehene Präsentation, die hoffentlich auch für einen Laien einigermaßen Verständnis ist.

Mehr Informationen zum Fachwort “Business Intelligence”, das erst 1989 von einem gewissen Howard Dresner geprägt wurd. Dresner ist ein Analyst beim Gartner-Konzern:

- Wikipedia Deutsch : Begriff, Abgrenzung, Phasen, Begriffsverständnis, Werkzeuge, Anbieter, Literatur, Weblinks

- Wikipedia Englisch: Rationale for using BI, BI Technologies, History, The Future of Business Intelligence, Key Intelligence Topics, Designing and implementing a business intelligence program

Wir trinken zu viel Wasser aus der Flasche

So sieht es jedenfalls die Worldwatch Institute in Washington. Der Umweltschutz leidet darunter stark argumentieren die Wissenschaftler mit einer Reihe von nachvollziehbaren Argumenten, die ihr auf Spiegel Online nachlesen könnt.

So wie ich es verstehe, empfehlen die Wissenschaftler als einzige Alternative Leitungswasser und im Spiegel-Bericht habe ich noch nicht mal was von guten Filter-Anlagen gelesen, damit man wirklich ein sauberes Wasser aus der Leitung bekommen kann.

Wir leben jedoch in einer sehr mobilen Welt, wo man oft nicht eine Wasserleitung in der Nähe hat und sich allein deshalb schon eine kleine Flasche Wasser kauft. Sicherlich könnte man sich zu Hause was fertig machen, aber manche haben halt viel um die Ohren bzw. müssen wichtige andere Sachen erledigen. Wasser zum Trinken

Das nur 1/3 der Pfandflaschen werden laut Bericht nicht abgegeben, dazu muss man eigentlich in den weniger im Wohlstaat lebenden Gebiete, aber auch viele Großstädte doch nur mal anschauen, dort hat sich ein regelrechter “Nebenjob” als Pfandsammler für Arbeitslose Menschen etabliert. Sicherlich eine sehr traurige Entwicklung, aber der Recycling-Gedanke wird dadurch doch jedenfalls in diesen Gebieten des Landes für Pfandflaschen bestätigt.

Menschen brauchen nunmal als aller erstes Trinken. Ohne Essen kann man es schon deutlich länger aushalten. Wasser gilt auch als ein sehr gesundes Getränk und es ist irgendwie auch allgegenwärtig, da kann Coca Cola noch so viel Werbung machen.

Ich stimmte natürlich den Argument, dass mehr als 1 Milliarde Menschen gar keine Zugang zu sauberen Wasser haben und sauber bedeutet hier sicherlich so eine Qualität, die kaum ein Mensch in Europa,Japan oder Amerika als sauber ansehen würde, sondern als mehr schlecht als recht, aber noch irgendwie trinkbar ;)

Laut der Studie trinkt ein durchnittlicher Bürger in Deutschland 1970 nur 12 Liter Wasser pro Jahr und 2005 bereits 128 Liter - das ist eine Erhöhung um 1000%. Ich halte das alles andere als verwerflich, da man nunmal viel Trinken sollte, laut Experten sogar 2 Liter oder mehr am Tag und das wäre deutlich über 600 Liter pro Jahr.

Was ist eure Meinung zum Verzicht von Markenwasser im Vergleich zu üblichen Leitungswasser. Findet ihr den Geschmack etwa wirklich ähnlich gut oder spart man sich damit wirklich so viel Geld?

10.000 Euro verdienen - Namensfindung

Vor ein paar Tagen bekam ich eine sehr interessante Mail von einem Universitätsmitarbeiter.

Die Eurex wird ihren Kunden in Kürze zwei neue Schnittstellen zur Datenübertragung und Kommunikation mit dem Eurex-Zentralrechner zur Verfügung stellen. Für diese Übertragungsmöglichkeiten sucht Eurex attraktive Markennamen, deren erfolgreiche Namenfindung mit EUR 10.000 honoriert wird.Eurex ist die international führende Terminbörse und wird gemeinsam von Deutsche Börse AG und SWX Swiss Exchange betrieben. Eurex bietet Zugriff auf ein breites Spektrum an globalen Benchmark-Produkten, darunter die liquidesten Fixed Income-Märkte der Welt. Im Jahr 2006 handelten Marktteilnehmer an 700 Standorten des globalen Eurex-Netzwerks über 1,5 Milliarden Kontrakte. Eurex ist damit weltweit der bevorzugte Handelsplatz für börsennotierte Terminmarktprodukte.

Außerdem schickte er mir per Anhang, eine PDF zu dieser Aktion: Ausschreibung „Name-Finding“ für neue Eurex-Anbindungs-Schnittstellen. Dort stehen die Rahmenbedingungen:

Rahmen-Bedingungen:

a) Einreichen der Vorschläge bis 30. April 2007 bei Stefan Engels
b) Die Namen sollen konform mit den Sprachkonventionen der
Finanzdienstleistungsbranche bzw. der IT-Branche sein
c) Für die beiden unten beschriebenen Schnittstellen „FACTS“ und „MIDAS“ sind
jeweils Namen zu finden, die die technologische Weiterentwicklung für anspruchsvolle
Börsennutzer durch reduzierte „Latency“ und den erhöhten Komfort bei der
Realtime-Datenübertragung darstellen.

Falls ihr Interesse habt kann ich euch auf Wunsch diese PDF schicken, damit ihr euch ein besseres Bild von Eurex und dessen Technologien machen könnt, da in der PDF zum Unternehmensprofil und Produktangebot, aber vor allem der technische Hintergrund zu dieser Namensfindung ausführlich beschrieben wird.

Eurex LogoDie Teilnehmerbedingungen will ich natürlich auch kurz erwähnen: Falls man kein Einverständnis des Erziehunsberechtigten vorzuweisen hat ist das Mindestalter 18 Jahre, man muss „Ich stimme den diese Teilnahmebedingungen für die Ausschreibung Name-Finding”ausdrücklich zustimmen, um stimmberechtigt zu sein, natürlich kriegt man nicht seine Internetkosten bzw. andere Kosten, die zur Namensfindung beitragen erstattet und man muss einen freien Markennamen finden und muss sozusagen, seine Idee zum Namen den Unternehmen vollkommen überlassen, was ich jedoch für diese Ausschreibungssumme für sehr angemessen halte. Weitere Teilnehmerbedingungen findet man weiterhin auf der PDF.

Die Powerpoint Präsentation “Eurex Tech Roadmap” könnte ich euch ebenfalls besorgen, wo es nochmals viele Informationen zum Werdegang der Eurex zu lesen ist.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg und hoffe jemand von uns wird den neuen Namen der kommenden Schnittstellen zu finden.

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