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	<title>Lernblog - Lern-Online.net &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Lernblog - die Entscheidung zu lernen!</description>
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		<title>Ausl&#228;nder nehmen keine Arbeitspl&#228;tze weg</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dario Mohtachem]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[migration-business]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lernblog von Lern-Online.net  hat mit Dario Mohtachem, dem Herausgeber von migration-business &#252;ber Chancen und Probleme der Migration, die Rolle der ethnischen Wirtschaft und &#252;ber die Unternehmerkultur in Deutschland gesprochen. &#160; Lernblog: Herr Mohtachem, stellen Sie sich bitte einmal kurz vor und erz&#228;hlen Sie uns was migration-business ist. &#160; Dario Mohtachem: migration-business ist das ethnische Wirtschaftsmagazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="msg_507973424_1323101078342:1561532216" data-jsid="message">Der Lernblog von Lern-Online.net  hat mit Dario Mohtachem, dem Herausgeber von migration-business &#252;ber Chancen und Probleme der Migration, die Rolle der ethnischen Wirtschaft und &#252;ber die Unternehmerkultur in Deutschland gesprochen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Lernblog</em>: Herr Mohtachem, stellen Sie sich bitte einmal kurz vor und erz&#228;hlen Sie uns was migration-business ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: migration-business ist das ethnische Wirtschaftsmagazin f&#252;r Deutschland, das bedeutet: Wir berichten &#252;ber Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte mit Migrationshintergrund aus den unterschiedlichsten Branchen. Kurz gesagt: &#220;ber die ethnische Wirtschaft. Wir pr&#228;sentieren Einwanderer mit ihren Ideen, Geschichten und Errungenschaften und wollen dadurch mit unserem Magazin aufzeigen, wie wertvoll kulturelle Vielfalt f&#252;r Deutschland ist. Wir geben dadurch aufstrebenden Unternehmern eine Perspektive, liefern ihnen Vorbilder und unterst&#252;tzen sie mit Karrieretipps auf ihrem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><em></em><em></em><em>Lernblog</em>: Was sind die wichtigsten F&#228;higkeiten, die ein Migrant in Deutschland haben muss, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: Ich denke, dass Migranten oftmals schon viele wichtige F&#228;higkeiten mitbringen, vor allem diejenigen die auch &#252;ber Migrationserfahrung verf&#252;gen. In Deutschland herrscht noch h&#228;ufig ein Bild des „Migranten“ als sozial schwach und als passives Opfer der Gesellschaft. Hier liegt wertvolles Potential brach. Viele Migranten verlassen ihre Heimat, nehmen allerlei Strapazen auf sich und &#252;berwinden gr&#246;&#223;te Belastungen, nur um sich eine bessere Zukunft in Deutschland zu erm&#246;glichen. Zudem sehen sie sich h&#228;ufig konfrontiert mit Zuschreibungsprozessen der Mehrheitsgesellschaft. Sie sind daher flexibel, belastbar und haben bereits gelernt mit Problemen umzugehen. Migranten m&#252;ssen aber die gleichen Fertigkeiten mitbringen wie Einheimische, um erfolgreich zu sein. Den Vorteil den viele Migranten mitbringen ist zweifelsfrei die Mehrsprachigkeit. Die Nachteile liegen eher in den Deutschkenntnissen, vor allem bei Menschen, die sp&#228;t zugewandert sind und in der Qualit&#228;t der Netzwerke. Die autochthone Bev&#246;lkerung hat &#252;ber Generationen Netzwerke aufgebaut und gepflegt. Und Netzwerke sind mitentscheidend, wenn es um die Vergabe von Ausbildungs- und Arbeitspl&#228;tzen geht. Hier gilt es anzusetzen, um viele Migranten wirtschaftlich besser zu integrieren – man muss wirtschaftliche Netzwerke und Br&#252;cken schaffen, die der heutigen Einwanderungsgesellschaft entsprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><em></em><em></em><em>Lernblog</em>: Was muss die Politik in Deutschland machen, damit Migranten nicht in Parallelgesellschaften aufgehen, sondern ein gutes Miteinander zwischen verschiedenen Kulturen bestehen kann?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: Die Politik ist bereits auf einem guten Weg: Erst k&#252;rzlich wurde das Anerkennungsgesetz beschlossen, so dass viele Menschen, die im Ausland einen Abschluss erworben haben, darauf hoffen k&#246;nnen, dass ihr Abschluss anerkannt wird und sich so neue Perspektiven er&#246;ffnen. Zudem wurden die H&#252;rden f&#252;r Zuwanderer gesenkt: Das Mindesteinkommen wurde von 66.000 auf 48.000 Euro gesenkt, was noch nicht genug ist, aber es geht in die richtige Richtung. Doch die Politik allein kann mit Gesetzen nicht viel bewirken. Es muss auch bei den Menschen vor Ort ankommen. Daher muss die Politik Vereine und Organisationen unterst&#252;tzen, die sich um ein besseres kulturelles Miteinander bem&#252;hen und Br&#252;cken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft bauen. Kein Gesetz hilft, unabh&#228;ngig davon wie gut es gemeint ist, wenn Menschen nicht wirtschaftlich teilhaben k&#246;nnen. Daher haben wir migration-business gegr&#252;ndet: Viele Probleme haben einen wirtschaftlichen N&#228;hrboden: „Die Ausl&#228;nder nehmen uns die Arbeitspl&#228;tze weg!“ oder „die liegen uns doch nur auf der Tasche!“ sind falsche Aussagen, denen wir durch unsere Berichterstattung zu entgegnen versuchen. Aber nicht nur das Aufzeigen hilft weiter: Wir brauchen auch die Unterst&#252;tzung der Politik: Das Ziel der Politik sollte sein, Menschen in Besch&#228;ftigung zu bekommen und mehr Menschen mit Migrationshintergrund partizipieren zu lassen. Durch die Wahlberechtigung werden Menschen motiviert, sich mit politischen Inhalten auseinanderzusetzen und durch das Arbeitsleben treten Menschen unterschiedlicher Herkunft in Kontakt zueinander. Durch den interkulturellen Austausch zwischen Einheimischen und Einwanderern k&#246;nnen neue Ideen und Innovationen entstehen, die Deutschland bereichern und die Wirtschaft ankurbeln. Das muss die Politik erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><em></em><em></em><em>Lernblog</em>: Planen Sie f&#252;r ihr Online-Magazin ein extra Ausgabe f&#252;r ein Tablet-PC bzw. Smartphones oder/und planen sie auch ein Printausgabe zu verwirklichen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: Wir haben zun&#228;chst als Onlinemagazin gestartet, da wir seit Jahren erkennen k&#246;nnen, dass immer weniger Menschen Printmedien konsumieren. Stattdessen werden soziale Netzwerke, Onlinemedien und Apps interessanter in der Zukunft und besonders von jungen Menschen h&#228;ufiger genutzt. Es ist also durchaus m&#246;glich, dass wir in naher Zukunft eine App oder extra Ausgabe f&#252;r Smartphones erstellen. Das Printmagazin ist aktuell noch nicht in Planung, auch wenn wir es nicht ausschlie&#223;en wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><em></em><em>Lernblog</em>: Halten Sie Deutschland f&#252;r ein unternehmerfreundliches Land f&#252;r Migranten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: Ich denke, dass Deutschland auf einem guten Weg ist: An verschiedenen Universit&#228;ten wie beispielsweise der FU Berlin werden „Business-Plan“-Wettbewerbe durchgef&#252;hrt und Studenten werden auf ihrem Weg in die Selbstst&#228;ndigkeit unterst&#252;tzt. Mikrokreditinstitute und beispielsweise die IBB-Bank in Berlin vergeben Kredite an Menschen, die eine Idee haben und sich versuchen selbstst&#228;ndig zu machen. Dar&#252;ber hinaus gibt es noch viele Beratungsstellen f&#252;r Existenzgr&#252;nder. Trotz allem kann ich Deutschland noch nicht als Unternehmer-„freundlich“ bezeichnen. Selbstst&#228;ndigen werden noch h&#228;ufig zu viele Steine in den Weg gelegt. Man muss Genehmigungen an verschiedensten Stellen einholen und wird demnach &#252;berw&#228;ltigt von deutscher B&#252;rokratie. Besonders Menschen, die nach Deutschland einwandern, verf&#252;gen meist nicht &#252;ber ausgezeichnete Deutschkenntnisse und m&#252;ssen sich zudem in einem neuen System einfinden. Sie fragen sich: „Warum muss ich mich hier und da anmelden, obwohl ich doch nur mein Gesch&#228;ft er&#246;ffnen und mich wirtschaftlich bet&#228;tigen will?“ Viele erkennen noch immer nicht den Beitrag der Unternehmer f&#252;r das Gemeinwesen: Sie schaffen Arbeits- und Ausbildungspl&#228;tze, geben vielen Menschen eine Perspektive und zahlen Steuern, die zur Alimentierung der deutschen Sozialkassen beitragen. Wir sollten Unternehmer und Existenzgr&#252;nder mehr wertsch&#228;tzen: Sie investieren Zeit, Geld und Anstrengung, um sich aus eigener Kraft etwas aufzubauen und ihre Tr&#228;ume zu verwirklichen, was wiederum vielen anderen Menschen langfristig zu Gute kommt. Sie sitzen nicht da, sondern „unternehmen“ etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><em>Lernblog</em>: Viele Migranten sind Fl&#252;chtlinge wie Umweltfl&#252;chtlinge, Klimafl&#252;chtlinge und Wirtschaftsfl&#252;chtlinge. Was k&#246;nnen die Deutschen tun, damit sich die Fl&#252;chtlinge von den Strapazen in ihrem Heimatland befreien und sich in Deutschland wie zu Hause f&#252;hlen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: Ich habe einige Personen getroffen, die als Fl&#252;chtlinge nach Deutschland gekommen sind und sich heute erfolgreich eine Existenz aufgebaut haben. Sie hatten jedoch anfangs hart zu k&#228;mpfen. Fl&#252;chtlinge, die einer Diktatur entflohen sind, kamen in den demokratischen Rechtsstaat Deutschland. Doch eine rechtstaatliche Demokratie fanden sie hier nicht vor. Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben bleibt Fl&#252;chtlingen meist untersagt. Es ist durchaus verst&#228;ndlich, dass Menschen ohne deutschen Pass anfangs von einigen Privilegien eines Staatsb&#252;rgers ausgeschlossen werden k&#246;nnen. Doch sie auch g&#228;nzlich vom Arbeitsleben und grundlegenden Rechten auszuschlie&#223;en, ist fatal. Die Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind, k&#246;nnen sich oftmals nicht vorstellen, wie es in den Herkunftsl&#228;ndern der Fl&#252;chtlinge zugeht und begehen ein Verbrechen, wenn sie diese einfach zur&#252;ckschicken wollen oder in Deutschland keine Perspektiven erm&#246;glichen. Zun&#228;chst k&#246;nnen wir in Deutschland versuchen mehr Menschen mit Migrationshintergrund in den Ausl&#228;nderbeh&#246;rden zu besch&#228;ftigen. Der Alltag in Ausl&#228;nderbeh&#246;rden wurde mir von einigen Menschen beschrieben, die jeden Monat darum bangen mussten, nach Hause geschickt zu werden. Vielen Beamten fehlt es dort an gewisser Sensibilit&#228;t und interkultureller Kompetenz. Besonders das Wort „Wirtschaftsfl&#252;chtling“ finde ich besch&#228;mend. Es ist v&#246;llig normal, dass Menschen, die in ihrem Land keine wirtschaftlichen Perspektiven f&#252;r sich und ihre Familie sehen, sich ein Leben unter besseren Umst&#228;nden erm&#246;glichen wollen. Aber meiner Ansicht nach gibt es keine Rechte ohne Pflichten: Migranten, die neu zuwandern, m&#252;ssen ihren Beitrag leisten und versuchen an der deutschen Gesellschaft teilzuhaben. Aber man muss auch von Seiten der Mehrheitsgesellschaft Menschen anderer Herkunft mit einem Grundrespekt und Toleranz begegnen, unabh&#228;ngig davon, wo diese Menschen herstammen. Es ist immer ein Geben und Nehmen.</p>
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<p><em></em><em>Lernblog</em>: Ist es in der Planung euer Magazin migration-business in einer anderen Sprache online zu stellen bzw. eure Artikel zu &#252;bersetzen auf Englisch?</p>
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<p>Dario Mohtachem: Wir planen das Magazin k&#252;nftig auch so weit wie m&#246;glich in die englische Sprache zu erweitern, da es sich schlie&#223;lich um ein Magazin handelt, das sich mit Migration und internationalen Themen befasst und zudem Kontakte zur diplomatischen Szene Deutschlands pflegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><em>Lernblog</em>: Denken Sie, das Wirtschaftsethik heutzutage noch eine gro&#223;e Rolle spielt bei dem Handeln deutscher Unternehmer und Unternehmerinnen?</p>
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<p>Dario Mohtachem: Ich hoffe es zumindest. Einseitiges Streben nach Gewinn wird langfristig keinen Erfolg bringen. Soziale Verantwortung und moralische Werte sollten das Handeln der Unternehmer immer begleiten.</p>
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<p><em></em><em>Lernblog</em>: Wer wird im 21. Jahrhundert in die Geschichte als Supermacht eingehen, die USA, die Volksrepublik China oder etwa die Europ&#228;ische Union?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dario Mohtachem: Die Europ&#228;ische Union tut sich derzeit etwas schwer. Viele schauen nur auf den Preis der Eurokrise, aber vergessen den Wert der EU. Vor allem Deutschland zahlt zwar am meisten in den Topf ein, aber ist auch als Exportnation Nutznie&#223;er der EU.</p>
<p>Die Menschen halten die Errungenschaften der Europ&#228;ischen Union f&#228;lschlicherweise f&#252;r selbstverst&#228;ndlich. Europa war eine Region, in der es h&#228;ufig Kriege gab und sich einige Staaten feindseelig gegen&#252;ber standen. Durch die EU wurde Frieden und Wohlstand nach Europa gebracht. Alle Schritte zur&#252;ck zu klassischen Nationalstaaten sind Schritte in die falsche Richtung. Probleme k&#246;nnen heutzutage nur noch l&#228;nder&#252;bergreifend angegangen werden.</p>
<p>Wer als Supermacht in die Geschichte eingeht, kann ich jedoch schwer sagen. Wir m&#252;ssen aber klar erkennen, dass China bereits zu einem „global player“ geworden ist, der in der Weltpolitik zunehmend an Einfluss gewinnt und mitmischen wird.</p>
<p>Sollte Deutschland die Vorteile und Bereicherung der Migration entdecken, so ist es m&#246;glich, dass deutsche Unternehmer zusammen mit Unternehmern aus dem Ausland Joint Ventures eingehen und ausl&#228;ndische M&#228;rkte f&#252;r Deutschland neu entdecken k&#246;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Lernblog: Vielen Dank f&#252;r das Gepr&#228;ch!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Droht der EU eine Schweizer Franken Hypothekarkrise?</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2011/11/01/droht-der-eu-eine-schweizer-franken-hypothekarkrise/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[EU; Schweizer Franken]]></category>
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		<description><![CDATA[Griechenland ist ein S&#252;ndenbock der EU, weil es ein orthodoxes Land ist wie Serbien oder Russland. Italien, Portugal, Spanien und Irland, die anderen PIGGS L&#228;nder, sind hingegen katholische L&#228;nder. Aber auch die Schulde dieser katholischen PIIGS L&#228;nder sind &#252;bersehbar! Wo das Problem der EU wirklich ernst wird, verschweigt man es vorerst noch immer, n&#228;mlich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland ist ein S&#252;ndenbock der EU, weil es ein orthodoxes Land ist wie Serbien oder Russland.</p>
<p>Italien, Portugal, Spanien und Irland, die anderen PIGGS L&#228;nder, sind hingegen katholische L&#228;nder.</p>
<p>Aber auch die Schulde dieser katholischen PIIGS L&#228;nder sind &#252;bersehbar!</p>
<p>Wo das Problem der EU wirklich ernst wird, verschweigt man es vorerst noch immer, n&#228;mlich der Hypothekarverschuldung innerhalb der EU mit Schweizerfranken Hypotheken!</p>
<p>Am 7. Februar 2009 schrieben Martin Brown und Marcel Peter in der NZZ &#252;ber die bemerkenswerte Karriere des Schweizerfrankens im Osten und meinten damals, dass osteurop&#228;ische Haushalte und Unternehmen mit Frankenkrediten geringeren Wechselkursrisiken ausgesetzt sind als bisher vermutet.</p>
<p>Dies war ein grosser Irrtum, denn im Jahr 2010 st&#252;rzte der Euro gegen&#252;ber dem Schweizer Franken ab und erreichte einen Tiefstand in diesem Jahr von einem Euro zu einem Schweizer Franken.</p>
<p>In Ostmitteleuropa haben in den letzten Jahren immer mehr Haushalte und Unternehmen Schulden in Schweizerfranken aufgenommen, weil diese mit vergleichsweise niedrigen Zinsen verbunden waren.</p>
<p>In den vergangenen Jahren haben Schweizerfrankenkredite in einzelnen L&#228;ndern Ost- und Westeuropas ein erstaunliches Ausmass angenommen. Heute machen Frankenkredite in Ungarn und Polen mehr als die H&#228;lfte des Hypothekarmarktes aus. Selbst im Euro-Land &#214;sterreich ist fast ein Drittel der Haushaltskredite in Franken denominiert. Private Haushalte und Unternehmen nehmen Frankenkredite auf, um von tieferen Zinsen gegen&#252;ber Forint, Zloty oder Euro zu profitieren. Dabei gehen sie ein betr&#228;chtliches Risiko ein, weil sie bei einer H&#246;herbewertung des Frankens gegen&#252;ber der Lokalw&#228;hrung allenfalls nicht mehr in der Lage sein k&#246;nnten, ihre Schulden zu bezahlen, weil diese dadurch aus ihrer Sicht schwerer geworden sind. Die Asienkrise Ende der 1990er Jahre hat gezeigt, dass eine Verschuldung des Privatsektors in Fremdw&#228;hrung die Stabilit&#228;t des Finanzsektors gef&#228;hrden kann.</p>
<p>Konzentration in Polen und Ungarn<br />
Nachdem sich der Schweizerfranken in den letzten Monaten gegen&#252;ber mehreren europ&#228;ischen W&#228;hrungen aufgewertet hat, stellt sich die Frage, in welchem Ausmass Frankenkredite den Finanzsektor in den betroffenen L&#228;ndern gef&#228;hrden. Frankenkredite sind in Zentral- und Osteuropa entgegen der allgemeinen Wahrnehmung nur in einzelnen L&#228;ndern bedeutend. Eine Studie der Schweizerischen Nationalbank zeigt, dass das ausstehende Volumen an Fremdw&#228;hrungskrediten in dieser Region Ende 2007 insgesamt rund 275 Mrd. Fr. betrug. Hiervon machten Frankenkredite nur 75 Mrd. Fr. aus. In den meisten L&#228;ndern der Region lauten die Fremdw&#228;hrungskredite vorwiegend auf Euro. Nur in Ungarn, Polen und Kroatien ist ein wesentlicher Anteil dieser Kredite in Franken denominiert (vgl. Grafik).</p>
<p>Polen und Ungarn sind mit je HF 30 Milliarden die einzigen L&#228;nder Zentral- und Osteuropas, in denen das Volumen an Frankenkrediten dasjenige von Euro-Krediten &#252;bersteigt.</p>
<p>In beiden L&#228;ndern dominiert der Franken das Hypothekargesch&#228;ft.</p>
<p>Im Jahr 2007 lauteten in Ungarn 90% der neu abgeschlossenen Hypotheken auf Franken, womit der Anteil der Frankenkredite bei Haushalten auf insgesamt 60% stieg.</p>
<p>Unternehmenskredite wurden mehrheitlich in Lokalw&#228;hrung ausgestellt; nur 16% der ungarischen Unternehmenskredite sind in Franken denominiert. In Polen zeigt sich ein &#228;hnliches Bild.</p>
<p>Die Verbreitung von Frankenkrediten in Ungarn und Polen ist vergleichbar mit derjenigen in &#214;sterreich, wo man mit CHF 84 Miliarden das gr&#246;sste Volumen an Frankenkrediten im Ausland findet.</p>
<p>Ausgehend von Vorarlberg in den 1990er Jahren, haben sich Frankenhypotheken in allen Regionen verbreitet.</p>
<p>Seit mehreren Jahren sind um die 30% des Haushaltskreditvolumens in &#214;sterreich in Franken denominiert.</p>
<p>Wie in Polen und Ungarn sind Frankenkredite auch in &#214;sterreich bei Unternehmen weniger verbreitet als bei Haushalten; sie machen mit CHF 13 Milliarden nur 7% des Kreditvolumens dieses Sektors aus.</p>
<p>In Deutschland, Frankreich und Italien sind Frankenkredite weniger bedeutend, obwohl die wirtschaftlichen Verflechtungen der Schweiz mit diesen drei Nachbarl&#228;ndern st&#228;rker sind als mit &#214;sterreich.</p>
<p>In Deutschland und Frankreich ist das Volumen der Frankenkredite zwar betr&#228;chtlich; allerdings macht dieses in beiden L&#228;ndern nur etwa 1% des gesamten Kreditvolumens aus, in Italien gar nur 0,3%.</p>
<p>Zum Vergleich: In &#214;sterreich lauten 13% des gesamten Kreditvolumens auf Franken.</p>
<p>Nicht nur die Verbreitung von Frankenkrediten, sondern auch ihre Struktur scheint sich zwischen &#214;sterreich und den &#252;brigen Nachbarl&#228;ndern zu unterscheiden.</p>
<p>W&#228;hrend Frankenkredite in &#214;sterreich vorwiegend in Form von Hypotheken an inl&#228;ndische Haushalte vergeben werden, sind es in Deutschland mehrheitlich Kredite an Unternehmen im In- und Ausland.</p>
<p>Ein betr&#228;chtliches Volumen an Frankenkrediten findet man auch auf dem internationalen Finanzplatz Luxemburg. 8% des Kreditvolumens machen sie hier aus, der Grossteil davon an ausl&#228;ndische Gegenparteien.</p>
<p>Fremdw&#228;hrungskredite sind f&#252;r Haushalte und Unternehmer risikoreicher als Kredite in Lokalw&#228;hrung, da sie ein Wechselkursrisiko bergen.</p>
<p>Wertet sich der Franken gegen&#252;ber dem Zloty, Forint oder Euro auf, wie dies in den letzten Monaten der Fall war, steigen die in Lokalw&#228;hrung zu bezahlenden Zins- und Amortisationszahlungen eines Frankenkredites.</p>
<p>Ob der Kreditnehmer diese Zahlungen leisten kann, h&#228;ngt in erster Linie davon ab, ob er entsprechende Eink&#252;nfte in Franken hat und somit gegen Wechselkurs&#228;nderungen abgesichert ist.</p>
<p>Bei Kreditnehmern ohne Eink&#252;nfte in Fremdw&#228;hrung h&#228;ngt die Zahlungsf&#228;higkeit von der H&#246;he ihres Einkommens und Verm&#246;gens in Lokalw&#228;hrung ab.</p>
<p>Aus Sicht der Kreditgeber zeichnen sich Fremdw&#228;hrungskredite ebenfalls durch besondere Risiken aus.</p>
<p>Zwar sind die Banken aufgrund von Vorgaben der Aufsichtsbeh&#246;rden in der Regel gegen Wechselkurs&#228;nderungen abgesichert.</p>
<p>Aber dem Kreditausfallrisiko als Folge von Wechselkurs&#228;nderungen k&#246;nnen auch sie sich nicht entziehen.</p>
<p>Kommt hinzu, dass die Ausfallwahrscheinlichkeiten bei Fremdw&#228;hrungskrediten alle von der Wechselkursentwicklung abh&#228;ngig und somit hoch korreliert sind.</p>
<p>Bedeutende Volumina an ausstehenden Fremdw&#228;hrungskrediten sind daher f&#252;r eine einzelne Bank ein Klumpenrisiko; f&#252;r die ganze Branche k&#246;nnen sie ein wesentliches Stabilit&#228;tsrisiko darstellen.</p>
<p>Wie gross sind die effektiven Risiken von Frankenkrediten in Polen, Ungarn oder &#214;sterreich?</p>
<p>Hierzu liefern zwei weitere Studien der Schweizerischen Nationalbank interessante Erkenntnisse.</p>
<p>Eine erste Studie untersucht die Wahl der Kreditw&#228;hrung von Kleinunternehmen in 26 Transitionsl&#228;ndern.</p>
<p>Die Studie &#252;berpr&#252;ft die vielfach zitierte Aussage, wonach Kleinunternehmer mit Fremdw&#228;hrungskrediten meist gar keine Eink&#252;nfte in Fremdw&#228;hrungen haben.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass Firmen, die Fremdw&#228;hrungskredite aufnehmen, signifikant h&#228;ufiger Fremdw&#228;hrungseink&#252;nfte aufweisen als Firmen mit Lokalw&#228;hrungskrediten.</p>
<p>Das bedeutet, dass Kleinunternehmer mit Fremdw&#228;hrungskrediten in Zentral- und Osteuropa zumindest teilweise einen nat&#252;rlichen «Hedge» gegen Wechselkursrisiken haben.</p>
<p>Eine zweite Studie untersucht die Charakteristika – insbesondere die Risikof&#228;higkeit – jener &#246;sterreichischen Haushalte, die einen Wohnbaukredit in Fremdw&#228;hrung aufgenommen haben.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass Fremdw&#228;hrungskredite unter verm&#246;genden und risikofreudigen Haushalten am weitesten verbreitet sind.</p>
<p>Ausserdem haben Haushalte mit einem Wohnbaukredit (in Fremd- oder Lokalw&#228;hrung) ein h&#246;heres Einkommen und sind versierter in Finanzfragen als Haushalte ohne Wohnbaukredit.</p>
<p>Dies bedeutet, dass die Risikof&#228;higkeit der in Fremdw&#228;hrung verschuldeten Haushalte zumindest in &#214;sterreich relativ hoch ist. L&#228;sst sich dieser beruhigende Befund auch auf Polen und Ungarn &#252;bertragen?</p>
<p>Eine Studie der ungarischen Zentralbank zeigt, dass bei einer kr&#228;ftigen Aufwertung des Frankens zahlreiche Haushalte mit ihren Hypotheken in Zahlungsschwierigkeiten geraten k&#246;nnten.</p>
<p>Schweizer Kreditinstitute sind am Retail-Gesch&#228;ft mit Frankenkrediten kaum beteiligt.</p>
<p>Bei der Refinanzierung dieser Kredite spielen Schweizer Banken und vor allem der Schweizer Kapitalmarkt jedoch eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich k&#246;nnen Banken im Ausland ihre Frankenkredite durch Kundeneinlagen, Interbankkredite und Wertpapieremissionen refinanzieren oder mittels Ausserbilanzgesch&#228;ften absichern.</p>
<p>Die Banken in &#214;sterreich und anderen Euro-L&#228;ndern refinanzieren ihre Frankenkredite weitgehend mit Interbankkrediten und Anleihenemissionen, w&#228;hrend in Ungarn und Polen auch Ausserbilanzgesch&#228;fte h&#228;ufig verwendet werden.</p>
<p>F&#252;r die Refinanzierung von Frankenkrediten im Euro-Raum spielt der Schweizer Kapitalmarkt eine wichtige Rolle, die Schweizer Banken hingegen sind nur von beschr&#228;nkter Bedeutung.</p>
<p>Insgesamt scheint knapp die H&#228;lfte der &#246;sterreichischen Frankenkredite direkt &#252;ber den Finanzplatz Schweiz refinanziert zu werden.</p>
<p>Die verf&#252;gbaren Daten zeigen, dass schweizerische Banken gegen&#252;ber &#214;sterreich Interbankforderungen von knapp CHF 10 Milliarden halten.</p>
<p>Zudem haben &#246;sterreichische Banken Frankenobligationen im Wert von &#252;ber CHF 30 Milliarden an der Schweizer B&#246;rse ausstehend.</p>
<p>Noch wesentlicher ist der Schweizer Finanzplatz in die Refinanzierung von Frankenkrediten in Deutschland und Frankreich involviert.</p>
<p>In Frankreich scheinen rund zwei Drittel, in Deutschland sogar &#252;ber drei Viertel der ausstehenden Frankenkredite &#252;ber die Schweiz refinanziert.</p>
<p>In beiden L&#228;ndern spielt wiederum die Emission von Frankenobligationen am Schweizer Kapitalmarkt die wichtigere Rolle als Interbankkredite.</p>
<p>Im Gegensatz zur Situation in unseren Nachbarl&#228;ndern scheint die Schweiz nur unwesentlich in die Refinanzierung von Frankenkrediten in Ungarn und Polen involviert zu sein.</p>
<p>Polnische und ungarische Banken haben zurzeit keine Obligationen am Schweizer Kapitalmarkt ausstehend.</p>
<p>Zudem belaufen sich die Interbankforderungen von Schweizer Banken gegen&#252;ber diesen L&#228;ndern insgesamt auf lediglich CHF 100 Millionen, also weniger als 0,2% der ausstehenden Frankenkredite.</p>
<p>Inwieweit Schweizer Banken &#252;ber Ausserbilanzgesch&#228;fte an der Absicherung der Frankenkredite von polnischen und ungarischen Banken beteiligt sind, l&#228;sst sich infolge fehlender Daten nicht beurteilen.</p>
<p>Die hieraus entstehenden Risiken w&#252;rden sich aber auf Wechselkurs&#228;nderungen beschr&#228;nken.</p>
<p>Aus unserer Analyse kann geschlossen werden, dass der Finanzplatz Schweiz zwar in die Refinanzierung der Frankenkredite involviert ist.</p>
<p>Die daraus entstehenden Risiken scheinen aber begrenzt und werden eher von Investoren als von Banken getragen.</p>
<p>Es sollen rund CHF 5.5 Billionen Schweizerfranken Hypotheken in der EU vergeben worden sein.</p>
<p>Dieses Volumen &#252;bertrifft das 2007 festgestellte Volumen der US Subprime Hypothekarkredite um &#252;ber 50% und k&#246;nnte das n&#228;chste grosse Problem werden, mit dem sich die EU nach dem Finanzierungsproblem mit Griechenland, sowie den anderen PIIGS L&#228;ndern, zu befassen haben d&#252;rfte.</p>
<p>Eine <a title="James Tobin – Sein Steuerkonzept w&#252;rde das Problem der Armut l&#246;sen" href="http://www.lern-online.net/blog/2007/07/11/james-tobin-sein-steuerkonzept-wuerde-das-problem-der-armut-loesen/" target="_blank">Tobin Finanztransaktionssteuer</a>, welche nun auch von der EU gew&#252;nscht wird, k&#246;nnte mindestens einen Teil der Risiken von den Steuerzahlern auf die Verursacher grosser Volatilit&#228;ten, den Devisenh&#228;ndlern, umlagern!</p>
<p>Verfasser: <a title="Interview mit Lucas Wyrsch" href="http://www.lern-online.net/blog/2006/06/23/interview-mit-lucas-wyrsch/" target="_blank">Lucas Wyrsch</a></p>
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		</item>
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		<title>James Tobin &#8211;  Sein Steuerkonzept w&#252;rde das Problem der Armut l&#246;sen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 18:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
		<category><![CDATA[armutsbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[globalisierungsgegner]]></category>
		<category><![CDATA[james tobin]]></category>
		<category><![CDATA[tobin]]></category>
		<category><![CDATA[tobin-steuer]]></category>
		<category><![CDATA[tobinsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[transaktionssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftswissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[James Tobin war ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler. Er wurde im Jahr 1918 geboren und verstarb vor 5 Jahren am 11. M&#228;rz 2002. Tobin studierte und promovierte an einer der besten  Universit&#228;ten der USA &#8211; der Harvard University! Au&#223;erdem war er ein Mitglied im Wirtschaftsberatungsstabs von damaligen amerikanischer Pr&#228;sidenten John F. Kennedy. Kennedy ist den meisten Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Tobin war ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler. Er wurde im Jahr 1918 geboren und verstarb vor 5 Jahren am  11. M&#228;rz 2002.<img title="James Tobin" src="http://www.vwler.de/joomla/images/stories/who_is_who/james_tobin.jpg" border="0" alt="James Tobin" width="200" height="286" align="right" /></p>
<p>Tobin studierte und promovierte an einer der besten  Universit&#228;ten der USA &#8211; der Harvard University! Au&#223;erdem war er ein Mitglied im Wirtschaftsberatungsstabs von damaligen amerikanischer Pr&#228;sidenten John F. Kennedy.</p>
<p>Kennedy ist den meisten Menschen in Deutschland unter den Worten &#8220;<em>Ich bin ein Berliner</em>&#8220;(<a title="Ich bin ein Berlin Kennedy" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Kennedy_berliner.ogg" target="_blank">Anh&#246;ren</a>) bekannt, welche er am  John-F-Kennedy Platz (heutiger Name) vor dem Rathaus Sch&#246;neberg in Berlin 1963 zum 15. Jahrestages der Luftbr&#252;cke in seiner ber&#252;hmten Rede im geteilten Berlin gesagt hatte.</p>
<p>An der anderen sehr bedeutenden amerikanischen Yale University lehrte Tobin mehrere Jahrzehnte!</p>
<p>Weltweit wurde er jedoch durch die nach ihm benannte Tobin-Steuer bekannt. Die Tobinsteuer ist eine Transaktionssteuer auf Geldschl&#252;sse. Devisen und Transaktionen sind Geldfl&#252;sse.</p>
<p>Sein Vorschlag f&#252;r die Erhebung einer Abgabe auf Devisengesch&#228;fte, damit man dieses Geld &#252;ber die Weltbank Entwicklungsl&#228;ndern zugute kommen zu l&#228;sst wurde ausgerechnet von der Bewegung der Globalisierungsgegner in ver&#228;nderter Form aufgegriffen. Ich frage mich welche Verschw&#246;rungstheorien diese sich diesmal ausgedacht haben.</p>
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		<title>Inder statt Kinder? &#8211; Vereinfachung des Zuwanderung f&#252;r Fachkr&#228;fte</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 09:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2000 stand Deutschland vor dem Problem zu wenig IT-Spitzenkr&#228;fte im eigenen Land zu finden, daher hatte die Koalition von Sozialdemokraten und Gr&#252;nen von August 2002 bis Ende 2004 die Greencard ins Leben gerufen. Es ist die Kurzform vom „Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkr&#228;ftebedarfs“. 2005 wurde das Programm durch das neue Zuwanderungsgesetz ersetzt. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2000 stand Deutschland vor dem Problem zu wenig IT-Spitzenkr&#228;fte im eigenen Land zu finden, daher hatte die Koalition von Sozialdemokraten und Gr&#252;nen von August 2002 bis Ende 2004 die Greencard ins Leben gerufen. Es ist die Kurzform vom „Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkr&#228;ftebedarfs“. 2005 wurde das Programm durch das  neue Zuwanderungsgesetz ersetzt. So wurden bisher 17.931 Experten, die nicht aus der EU bzw. der Schweiz f&#252;r maximal 5 Jahre nach Deutschland geholt. Von den Wirtschaftsvertretern begr&#252;sst, nicht jedoch von der damaligen Oppositionsf&#252;hrer CDU.</p>
<p>Es gab damals gegen dieses Programm eine ber&#252;hmte rechtspopulistische &#196;u&#223;erungen vom CDU-Politiker J&#252;rgen R&#252;ttgers (heute Ministerpr&#228;sident von NRW) mit dem Motto:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kinder statt Inder&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese wiederrum &#228;hnelte stark an den K&#246;lner NPD-Aufmarsch im Mai 1999, als die  NS-Kameraden unter anderem sangen:</p>
<blockquote><p>Ob wir zeugen deutsche Kinder oder adoptieren Inder&#8221;&#8230;</p></blockquote>
<p>Heute gibt es wieder eine Diskussion auf Bundesebene &#252;ber die Vereinfachung des Zuwanderunggesetzes f&#252;r Fachkr&#228;fte, weil heute ein Berufsanf&#228;nger oder eine hochqualifizierte Spitzernkraft aus dem Ausland, nur ein Arbeitsplatz in Deutschland erhalten d&#252;rfen, wenn sie einen Jahresgehalt von 85.000 EUR vorweisen k&#246;nnen.</p>
<p>Nun ist die Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) f&#252;r eine Senkung des Grenzgehalts und heute  kritisiert Ulla Burchardt, Vorsitzende des Bundestags-Bildungsausschusses (SPD) kritisiert die Haltung der Bildungsministerin.</p>
<p>Ein aktueller OECD-Bericht (Organisation f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hatte Deutschland dazu bewegt das Zuwanderungsgesetz f&#252;r Fachkr&#228;fte zu vereinfachen.</p>
<p>Die SPD versteht einfach nicht, das deutsche Unternehmen im weltweiten Wettbewerb stehen und nicht &#8220;einfach so&#8221; in den letzten Jahren oder &#8211; Jahrzehnten es verschlafen h&#228;tten durch Aus- und Weiterbildungsma&#223;nahmen ihre Mitarbeiter f&#246;rdern konnten.</p>
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		<title>Business Intelligence &#8211; Fallbeispiel f&#252;r Schule und Hochschule</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2007/05/20/business-intelligence-fallbeispiel-fuer-schule-und-hochschule/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 09:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Business Intelligence ist in der Bev&#246;lkerung sehr unbekannt. Durch einen Bekannten aus Xing.com wurde ich auf ein interessanten Pr&#228;sentation &#252;ber den Zusammenschluss von der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven zur gr&#246;&#223;ten Fachhochschule Niedersachsens. G&#252;nter M&#252;ller von der Fachhochschule Oldenburg dokumentiert wie man mit einer L&#246;sung des Business-Intelligence Spezialisten Cognos, diesen Zusammenschluss gef&#246;rdert hat und dabei die Kosten pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Business Intelligence ist in der Bev&#246;lkerung sehr unbekannt. Durch einen Bekannten aus Xing.com wurde ich auf ein interessanten <a title="Startseite der Fachhochschule Oldenburg, Ostfriesland und Wilhelmshaven" href="http://www.fh-oow.de/" target="_blank"><img title="Logo der Fachhochschule Oldenburg" src="http://www.fh-oow.de/img/logo_farbig_nebeneinander.jpg" border="0" alt="Logo der Fachhochschule Oldenburg" width="400" height="61" align="right" /></a> <a title="BI an einer Hochschule oder die Frage: Was kostet ein Student?" href="http://www.cognos.com/de/performance2006/pdf/04TechTalk/18_Gunter_Muller_FH_Emden_Prasentation_IN2.pdf" target="_blank">Pr&#228;sentation</a> &#252;ber den Zusammenschluss von der <a title="Startseite der Fachhochschule Oldenburg, Ostfriesland und Wilhelmshaven" href="http://www.fh-oow.de/">Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven</a> zur gr&#246;&#223;ten Fachhochschule Niedersachsens.</p>
<p>G&#252;nter M&#252;ller von der Fachhochschule Oldenburg dokumentiert wie man mit einer L&#246;sung des <a title="Cognos (Schwitzerland)" href="http://www.cognos.com/ch/">Business-Intelligence Spezialisten Cognos</a>,  diesen Zusammenschluss gef&#246;rdert hat und dabei die Kosten pro Student  ausrechnen kann und sich durch Business Intelligence Wettbewerbungsvorteile verschafft.<a title="Cognos (Schwitzerland)" href="http://www.cognos.com/" target="_blank"><img style="border: 0px initial initial;" title="Cognos Logo" src="http://josacr.com/images/cognos-use.jpg" border="0" alt="Cognos Logo" width="240" height="180" align="right" /></a></p>
<p>Es ist ein sehr anschauliches und mit vielen Grafiken versehene Pr&#228;sentation, die hoffentlich auch f&#252;r einen Laien einigerma&#223;en Verst&#228;ndnis ist.</p>
<p>Mehr Informationen zum Fachwort &#8220;Business Intelligence&#8221;, das erst 1989 von  <span class="new">einem gewissen Howard Dresner</span> gepr&#228;gt wurd. Dresner ist ein Analyst beim Gartner-Konzern:</p>
<p>- <a title="Business_Intelligence in der Wikipedia auf Deutsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence">Wikipedia Deutsch</a> : Begriff, Abgrenzung, Phasen, Begriffsverst&#228;ndnis, Werkzeuge, Anbieter, Literatur, Weblinks<a title="Business_Intelligence in der Wikipedia auf Deutsch" href="http://http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence"><br />
</a></p>
<p>- <a title="Business_Intelligence in der Wikipedia auf Englisch" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Business_intelligence">Wikipedia Englisch</a>: Rationale for using BI, BI Technologies, History, The Future of Business Intelligence, Key Intelligence Topics, Designing and implementing a business intelligence program<a title="Business_Intelligence in der Wikipedia auf Englisch" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Business_intelligence"><br />
</a></p>
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		<title>Wir trinken zu viel Wasser aus der Flasche</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2007/05/12/wir-trinken-zu-viel-wasser-aus-der-flasche/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 10:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[So sieht es jedenfalls die Worldwatch Institute in Washington. Der Umweltschutz leidet darunter stark argumentieren die Wissenschaftler mit einer Reihe von nachvollziehbaren Argumenten, die ihr auf Spiegel Online nachlesen k&#246;nnt. So wie ich es verstehe, empfehlen die Wissenschaftler als einzige Alternative Leitungswasser und im Spiegel-Bericht habe ich noch nicht mal was von guten Filter-Anlagen gelesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sieht es jedenfalls die <a href="http://www.worldwatch.org/" title="Wordwatch Institue" target="_blank">Worldwatch Institute</a> in Washington. Der Umweltschutz leidet darunter stark argumentieren die Wissenschaftler mit einer Reihe von nachvollziehbaren Argumenten, die ihr auf <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,482454,00.html" title="Wasserflaschen-Wahn belastet die Umwelt" target="_blank">Spiegel Online</a> nachlesen k&#246;nnt.</p>
<p>So wie ich es verstehe, empfehlen die Wissenschaftler als einzige Alternative Leitungswasser und im Spiegel-Bericht habe ich noch nicht mal was von guten Filter-Anlagen gelesen, damit man wirklich ein sauberes Wasser aus der Leitung bekommen kann.</p>
<p>Wir leben jedoch in einer sehr mobilen Welt, wo man oft nicht eine Wasserleitung in der N&#228;he hat und sich allein deshalb schon eine kleine Flasche Wasser kauft. Sicherlich k&#246;nnte man sich zu Hause was fertig machen, aber manche haben halt viel um die Ohren bzw. m&#252;ssen wichtige andere Sachen erledigen. <img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Drinking_water.jpg" title="Wasser zum Trinken" alt="Wasser zum Trinken" align="right" height="450" width="300" /></p>
<p>Das nur 1/3 der Pfandflaschen werden laut Bericht nicht abgegeben, dazu muss man eigentlich in den weniger im Wohlstaat lebenden Gebiete, aber auch viele Gro&#223;st&#228;dte doch nur mal anschauen, dort hat sich ein regelrechter &#8220;Nebenjob&#8221; als Pfandsammler f&#252;r Arbeitslose Menschen etabliert. Sicherlich eine sehr traurige Entwicklung, aber der Recycling-Gedanke wird dadurch doch jedenfalls in diesen Gebieten des Landes f&#252;r Pfandflaschen best&#228;tigt.</p>
<p>Menschen brauchen nunmal als aller erstes Trinken. Ohne Essen kann man es schon deutlich l&#228;nger aushalten. Wasser gilt auch als ein sehr gesundes Getr&#228;nk und es ist irgendwie auch allgegenw&#228;rtig, da kann Coca Cola noch so viel Werbung machen.</p>
<p>Ich stimmte nat&#252;rlich den Argument, dass mehr als 1 Milliarde Menschen gar keine Zugang zu sauberen Wasser haben und sauber bedeutet hier sicherlich so eine Qualit&#228;t, die kaum ein Mensch in Europa,Japan oder Amerika als sauber ansehen w&#252;rde, sondern als mehr schlecht als recht, aber noch irgendwie trinkbar ;)</p>
<p>Laut der Studie trinkt ein durchnittlicher B&#252;rger in Deutschland 1970 nur 12 Liter Wasser pro Jahr  und 2005 bereits 128 Liter &#8211; das ist eine Erh&#246;hung um 1000%. Ich halte das alles andere als verwerflich, da man nunmal viel Trinken sollte, laut Experten sogar 2 Liter oder mehr am Tag und das w&#228;re deutlich &#252;ber 600 Liter pro Jahr.</p>
<p>Was ist eure Meinung zum Verzicht von Markenwasser im Vergleich zu &#252;blichen Leitungswasser. Findet ihr den Geschmack etwa wirklich &#228;hnlich gut oder spart man sich damit wirklich so viel Geld?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10.000 Euro verdienen &#8211; Namensfindung</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2007/04/20/10000-euro-verdienen-namensfindung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 07:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen bekam ich eine sehr interessante Mail von einem Universit&#228;tsmitarbeiter. Die Eurex wird ihren Kunden in K&#252;rze zwei neue Schnittstellen zur Daten&#252;bertragung und Kommunikation mit dem Eurex-Zentralrechner zur Verf&#252;gung stellen. F&#252;r diese &#220;bertragungsm&#246;glichkeiten sucht Eurex attraktive Markennamen, deren erfolgreiche Namenfindung mit EUR 10.000 honoriert wird.Eurex ist die international f&#252;hrende Terminb&#246;rse und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen bekam ich eine sehr interessante Mail von einem Universit&#228;tsmitarbeiter.</p>
<blockquote><p> Die Eurex wird ihren Kunden in K&#252;rze zwei neue Schnittstellen zur Daten&#252;bertragung und Kommunikation mit dem Eurex-Zentralrechner zur Verf&#252;gung stellen. F&#252;r diese &#220;bertragungsm&#246;glichkeiten sucht Eurex attraktive Markennamen, deren erfolgreiche Namenfindung mit EUR 10.000 honoriert wird.Eurex ist die international f&#252;hrende Terminb&#246;rse und wird gemeinsam von Deutsche B&#246;rse AG und SWX Swiss Exchange betrieben. Eurex bietet Zugriff auf ein breites Spektrum an globalen Benchmark-Produkten, darunter die liquidesten Fixed Income-M&#228;rkte der Welt. Im Jahr 2006 handelten Marktteilnehmer an 700 Standorten des globalen Eurex-Netzwerks &#252;ber 1,5 Milliarden Kontrakte. Eurex ist damit weltweit der bevorzugte Handelsplatz f&#252;r b&#246;rsennotierte Terminmarktprodukte.</p></blockquote>
<p align="left">Au&#223;erdem schickte er mir per Anhang, eine PDF zu dieser Aktion: Ausschreibung „Name-Finding“ f&#252;r neue Eurex-Anbindungs-Schnittstellen.  Dort stehen die Rahmenbedingungen:</p>
<p align="left">Rahmen-Bedingungen:</p>
<blockquote><p>a) Einreichen der Vorschl&#228;ge bis 30. April 2007 bei Stefan Engels<br />
b) Die Namen sollen konform mit den Sprachkonventionen der<br />
Finanzdienstleistungsbranche bzw. der IT-Branche sein<br />
c) F&#252;r die beiden unten beschriebenen Schnittstellen „FACTS“ und „MIDAS“ sind<br />
jeweils Namen zu finden, die die technologische Weiterentwicklung f&#252;r anspruchsvolle<br />
B&#246;rsennutzer durch reduzierte „Latency“ und den erh&#246;hten Komfort bei der<br />
Realtime-Daten&#252;bertragung darstellen.</p></blockquote>
<p>Falls ihr Interesse habt kann ich euch auf Wunsch diese PDF schicken, damit ihr euch ein besseres Bild von Eurex und dessen Technologien machen k&#246;nnt, da in der PDF zum Unternehmensprofil und Produktangebot, aber vor allem der technische Hintergrund zu dieser Namensfindung ausf&#252;hrlich beschrieben wird.</p>
<p><img src="http://www.eurexchange.com/resources/images/layout/logo_eurex.gif" title="Eurex Logo" alt="Eurex Logo" align="right" height="58" width="169" />Die Teilnehmerbedingungen will ich nat&#252;rlich auch kurz erw&#228;hnen: Falls man kein Einverst&#228;ndnis des Erziehunsberechtigten vorzuweisen hat ist das Mindestalter 18 Jahre, man muss „Ich stimme den diese Teilnahmebedingungen f&#252;r die Ausschreibung Name-Finding&#8221;ausdr&#252;cklich zustimmen, um stimmberechtigt zu sein, nat&#252;rlich kriegt man nicht seine Internetkosten bzw. andere Kosten, die zur Namensfindung beitragen erstattet und man muss einen freien Markennamen finden und muss sozusagen, seine Idee zum Namen den Unternehmen vollkommen &#252;berlassen, was ich jedoch f&#252;r diese Ausschreibungssumme f&#252;r sehr angemessen halte. Weitere Teilnehmerbedingungen findet man weiterhin auf der PDF.</p>
<p>Die Powerpoint Pr&#228;sentation &#8220;Eurex Tech Roadmap&#8221; k&#246;nnte ich euch ebenfalls besorgen, wo es nochmals viele Informationen zum Werdegang der Eurex zu lesen ist.</p>
<p>Ich w&#252;nsche allen Teilnehmern viel Erfolg und hoffe jemand von uns wird den neuen Namen der kommenden Schnittstellen zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kleine Mann von nebenan wird das Wirtschaftswachstum sp&#252;ren</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2007/04/19/der-kleine-mann-von-nebenan-wird-das-wirtschaftswachstum-spueren/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 07:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Wirtschaftsforschungsinstitute schreiben und verk&#252;nden in den letzten Monaten, dass Deutschland nach jahrelanger Durststrecke endlich einen vern&#252;ftigen Wirtschaftswachtum vorzuweisen hat. Klingt nat&#252;rlich auf den ersten Blick sehr sch&#246;n f&#252;r die B&#252;rger des Landes, jedoch sp&#252;rt kaum jemand diese Prognosen und vor allem Ergebnisse. Der Staat kassiert mehr Steuern ein und der kleine Mann von nebenan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Wirtschaftsforschungsinstitute schreiben und verk&#252;nden in den letzten Monaten, dass Deutschland nach jahrelanger Durststrecke endlich einen vern&#252;ftigen Wirtschaftswachtum vorzuweisen hat. Klingt nat&#252;rlich auf den ersten Blick sehr sch&#246;n f&#252;r die B&#252;rger des Landes, jedoch sp&#252;rt kaum jemand diese Prognosen und vor allem Ergebnisse. Der Staat kassiert mehr Steuern ein und der kleine Mann von nebenan lebt sein Leben wie vor 5-6 Jahren auch, da er nichts von diesen Wirtschaftsaufschwung sp&#252;rt.</p>
<p>Laut den aktuellen Fr&#252;hjahrsprognose der 5 f&#252;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird sich dies sp&#228;testens im n&#228;chsten Jahr &#228;ndern und die Menschen werden ebenfalls von diesen Aufschwung profitieren, indem die L&#246;hne 2008 um durchschnittlich 3% steigen werden und somit so stark wie bereits 1995. Das verf&#252;gbare Einkommen wird sich 2007 um  2,5% und 2008 um 3,8% steigen. Erreicht wird dies unter anderen durch die geringeren Sozialabgaben und die wachsende Zahl an Besch&#228;ftigung.</p>
<p>Diesen Wachstum werden nun der kleine Mann von nebenan sp&#252;ren und dadurch den Konsum im Lande steigern hei&#223;t es im Gemeinschaftsgutachten , der im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium erstellt wurde und heute offiziell in Berlin vorgestellt wird.</p>
<p>Die Tarifl&#246;hne werden &#8220;sp&#252;rbar beschleunigt&#8221; hei&#223;t es von den Instituten. Die  &#252;bertarifliche Leistungen werden 2008 wieder verst&#228;rkt von Firmen genutzt und somit wird der  effektiv bezahlte Gehalt steigen.</p>
<p>Die Arbeitslosigkeit wird durchschnittlich im Jahr 2008 auf ungef&#228;hr 3,46 Millionen Menschen gesenkt. (momentan sind 4,11 Mio arbeitslos &#8211; Stand M&#228;rz 2007)</p>
<p>Ob dies alles Phantasien  der Wirtschaftswissenschaftler sind bleibt erstmal meiner Meinung nach offen. Jedoch hoffe ich, dass  es ausnahmweise mal fundierte Prognosen f&#252;r die B&#252;rger des Land sind. Die B&#252;rgerin und B&#252;rger des Landes werden in den n&#228;chsten Monaten und vor allem in n&#228;chsten Jahr genau darauf achten, wieviel von diesen Versprechungen, die heute pr&#228;sentiert werden f&#252;r sie pers&#246;nlich eintreten. Ich bin sehr gespannd, wieviel Wahres in diesen sehr aktuellen Bericht steckt.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Informationen sowie &#8220;Highlights aus dem Gutachten&#8221; findet man auf der Website der <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Aufschwung%20Mann/188500.html" title="Aufschwung erreicht den kleinen Mann" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>. Au&#223;erdem erschien gerade auf Spiegel Online ein Artikel zum Fr&#252;hjahrsgutacteh  mit den tollen Titel: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,478205,00.html" title="Mehr Wachstum, mehr Arbeit, weniger Steuern">Mehr Wachstum, mehr Arbeit, weniger Steuern</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;kobranche 2020: Klimawandel wird deutschen Wohlstand erh&#246;hen?</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2007/04/09/oekobranche-2020-klimawandel-wird-deutschen-wohlstand-erhoehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 13:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer aktuelle Studie von Roland Berger im Auftrag der Bundesregierung wurden 1.500 Unternehmen der Umwelttechnologie f&#252;r ein &#214;ko-Atlas f&#252;r Deutschland ausgewertet. Offiziell soll die Studio zum EU-Umweltgipfel im Juni dieses Jahres vorgestellt werden. Die Ergebnisse der Studio h&#246;ren sich f&#252;r Deutschland sehr positiv an, so k&#246;nnte der Umsatz der &#214;kobranche in wenigen Jahren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuelle Studie von Roland Berger  im Auftrag der Bundesregierung wurden 1.500 Unternehmen der Umwelttechnologie f&#252;r ein &#214;ko-Atlas f&#252;r Deutschland ausgewertet.  Offiziell soll die Studio zum EU-Umweltgipfel im Juni dieses Jahres vorgestellt werden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studio h&#246;ren sich f&#252;r Deutschland sehr positiv an, so <em>k&#246;nnte</em> der Umsatz der &#214;kobranche in wenigen Jahren die traditionellen Branchen der Automobil-  und der Maschinenbaubranchzusammen &#252;bersteigen und somit der gr&#246;&#223;te Arbeitgeber des Landes werden.</p>
<blockquote><p> &#8220;2020 wird die Branche mehr Mitarbeiter ern&#228;hren als der Maschinenbau oder die Autoindustrie&#8221;, sagte Torsten Henzelmann von der Unternehmensberatung Roland Berger der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8221;</p></blockquote>
<p>2030 rechnet der Roland-Berger-Chef Burkhard Schwenker mit der unglaublichen Umsatzsumme von einer Billion Euro f&#252;r die sogenannte &#8220;gr&#252;ne Branche&#8221;, die unser Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) bereits als &#8220;dritte industrieelle Revolution&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Ein paar interessante Zahlen zu der jetzigen deutschen Situation</p>
<p>- jede dritte Solarzelle weltweit wird in Deutschland produziert</p>
<p>- fast jeder zweite Windrad wird ebenfalls in Deutschland</p>
<p>- 2006 wurde ca. 6 Millarden Euro von Umwelttechnik aus Deutschland exportiert (30% mehr als im Vorjahr und Tendenz steigend)</p>
<p>Die &#214;kobranche sei bereits heute ein gro&#223;er Job-Motor und Deutschland und entwickelt sich zur neuen Leidbranche des Landes.  Eine Million Menschen arbeiten heute f&#252;r die &#214;kobranche und diese Anzahl wird sich mit den explodierenden Umsatzwachstum steigen. Jedoch beklagen bereits heute viele Unternehmen das ihnen gen&#252;gend qualifizierte Mitarbeiter fehlen und dies zu einem Wachstumsengpass f&#252;hren k&#246;nnte.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EBE2C7337581841F89959353BCE95D6D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Umweltindustrie: Die gr&#252;nen Champions aus DeutschlanD" target="_blank">FAZ</a> und <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nachrichten/oekobranche-jobs/98808.asp" title="Studio: &#214;kobranche wird zum Job-Motor" target="_blank">Tagesspiegel</a></p>
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		<title>Interview mit Christian Hammer</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2006/07/25/interview-mit-christian-hammer/</link>
		<comments>http://www.lern-online.net/blog/2006/07/25/interview-mit-christian-hammer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2006 11:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lern-online.net/blog/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Christian Hammer habe ich &#252;ber openBC kennen gelernt. Ich habe durch ihn einige Informationen und Erfahrungen &#252;ber Hochschulen, das Studiumfach Wirtschaftsinformatik und seine Arbeit bei simple fact AG erfahren. Lern-Online.net: Lieber Herr Hammer, sie haben an der Fachhochschule W&#252;rzburg-Schweinfurt Wirtschaftsinformatik studiert. Warum haben Sie sich daf&#252;r entschieden und haben sie diese Entscheidung nie bereut? F&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Hammer habe ich &#252;ber openBC kennen gelernt. Ich habe durch ihn einige Informationen und Erfahrungen &#252;ber Hochschulen, das Studiumfach Wirtschaftsinformatik und seine Arbeit bei simple fact AG erfahren.</p>
<p><img src="http://www.lern-online.net/blog/images/christian-hammer.jpg" title="Christian Hammer" alt="Christian Hammer" border="0" height="311" width="275" /></p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Lieber Herr Hammer, sie haben an der Fachhochschule W&#252;rzburg-Schweinfurt Wirtschaftsinformatik studiert. Warum haben Sie sich daf&#252;r entschieden und haben sie diese Entscheidung nie bereut? F&#252;r welche Menschen empfehlen Sie Wirtschaftsinformatik zu studieren anstatt Informatik oder BWL/VWL ?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Lieber Herr Kosba, in W&#252;rzburg an der dortigen Fachhochschule Wirtschaftsinformatik zu studieren, habe ich nie bereut, obwohl ich aus heutiger Sicht mein Studium mit Auslandssemestern oder -praktika sicherlich noch interessanter h&#228;tte gestalten k&#246;nnen. In W&#252;rzburg zu studieren hat mir au&#223;erdem sehr viel Freude bereitet, da diese Stadt f&#252;r ein angenehmes Studentenleben sehr viel bietet. Um sich f&#252;r eine Studienrichtung zu entscheiden, sollte man seine Begabungen und Interessen genau kennen. Wirtschaftsinformatik empfehle ich jedem dem die blo&#223;e Informatik zu technisch und die blo&#223;e BWL / VWL zu trocken bzw. theoretisch ist.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Seit einiger Zeit arbeiten Sie f&#252;r sie simple fact AG. Welche Aufgaben haben sie in diesem Unternehmen und wie sieht ihr typischer Arbeitsalltag und Tagesplan aus.</p>
<p><strong>Christian Hammer: </strong>F&#252;r die simple fact AG (<a href="http://www.simplefact.de" target="_blank" title="simple fact Web Site">http://www.simplefact.de</a>) arbeite ich als Consultant (Berater) seit April diesen Jahres. Meine Aufgaben und ebenso mein Arbeitsalltag in dem Unternehmen sind abh&#228;ngig von meinen Projekten, an denen ich arbeite. Diese Projekte k&#246;nnen beispielsweise die Einf&#252;hrung eines CMS (Content Management System &#8211;&gt; damit k&#246;nnen Homepage-Inhalte verwaltet werden), Migration von Software (Software von Hersteller A soll durch Software von Hersteller B abgel&#246;st werden) oder auch die Einf&#252;hrung eines Softwaresystems sein. Als Consultant muss man deswegen flexibel sein, gerade auch weil man oft beim Kunden vor Ort arbeitet.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Business Intelligence ist ein gro&#223;ter Wachstumsmarkt in der IT-Branche. Um was handelt es sich konkret und k&#246;nnen Sie uns praxisnahe Beispiele nennen aus der Welt eines Jugendlichen oder Studenten ?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Business Intelligence (kurz BI) ist kurz gesagt die (gesch&#228;ftliche) Analyse aller Daten eines Unternehmens (und seines Umfelds). Ein einfaches Beispiel, was mit BI m&#246;glich ist: Wenn man die einzelnen Noten in allen F&#228;chern der letzten 5 Jahre eines einzelnen Sch&#252;lers betrachtet, ist das eine &#252;berschaubare Menge. Nimmt man jetzt die Noten der letzten 5 Jahre aller F&#228;cher alle Sch&#252;ler einer Schule in Berlin, so wird die Menge schon un&#252;bersichtlicher. BI k&#246;nnte an dieser Stelle daf&#252;r sorgen, dass trotz dieser vielen Daten &#8220;Berechnungen&#8221; mit den Noten angestellt werden, also z.B. der Durchschnitt der Jahrgangsstufe 9 im Fach Mathematik im Jahr 2005 errechnet wird. Wenn man an dieser Stelle ein bisschen &#8220;weiterspinnt&#8221;, kann man mit diesen Daten sogar Vorhersagen &#252;ber den Durchschnitt f&#252;r 2006 anstellen (Stichwort: Data Mining).</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Das Internet wird immer wichtiger: Fernsehen,Telefonieren und (gleichzeitzig) Surfen wird durch Techniken wie VDSL2 m&#246;glich sein, wie sch&#228;tzen Sie die Wichtigkeit des Internets f&#252;r Unternehmen und Privatpersonen in naher und sp&#228;ter Zukunft ein ?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Das Internet als Medium ist in meinen Augen sehr wichtig, wird aber trotzdem massiv &#252;bersch&#228;tzt. Das Internet steckt zwar nicht mehr in den Kinderschuhen, aber dennoch hat es noch einige Kinderkrankheiten. Ich denke, dass die Zukunft des Internets in der Selbstverst&#228;ndlichkeit liegt: Alles und Alle sind miteinander vernetzt, und keiner merkt&#8217;s. Soll hei&#223;en, f&#252;r alle ist selbstverst&#228;ndlich, dass es so ist. Hier sind nat&#252;rlich neben Fragen des gl&#228;sernen Nutzers (Datenschutz) auch Fragen der technischen Realisierbarkeit zu beantworten. Ein Unternehmen kann es sich meiner Einsch&#228;tzung mittel- und langfristig nicht mehr leisten, das Internet zu ignorieren.</p>
<p><strong>Lern-Online.net: </strong>RFID-Chips sind in diesem Jahr in aller Munde. Unternehmen werden sicherlich haufenweise Vorteile durch die Benutzung solcher &#220;berwachsungssysteme haben. Sehen sie Datenschutzprobleme oder gar -verletzungen bei einer st&#228;ndig vergr&#246;&#223;erten Anwendung von RFID-Chips oder halten Sie diese Technik f&#252;r innovativ und bahnbrechend?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> RFID (Radio Frequency Identification &#8211;&gt; Identifizierung &#252;ber Funkwellen) hat sehr viel Potential. Damit w&#228;re es denkbar, Waren des klassischen Einzelhandels (Supermarkt, Tante Emma L&#228;den) aber auch beispielsweise Ausweise (Personalausweis, Reisepass, Krankenversicherungskarte) zu markieren. Und genau hier liegt das Problem. So einfach mit der Technik z.B. das schnelle Bezahlen an der Kasse m&#246;glich wird (die Waren im Einkaufswagen senden ihre Preise an den Wagen, dieser sendet sie an die Kasse, sobald er davor steht) und soviele Vorteile sich dadurch ergeben, so viele Nachteile entstehen im Hinblick auf den Datenschutz zum Beispiel dabei, wenn so ein Chip auf einem Reisepass ist.</p>
<p class="qzeile"><strong>Lern-Online.net:</strong> <span class="quote">Softwarepatente ist in der IT-Welt ein gro&#223;es Streitthema. K&#246;nnen Sie uns schildern, was die wichtigsten Vorteile bzw. Nachteile w&#228;ren und wie sie die entg&#252;ltige Entscheidung der EU diesbez&#252;glich einsch&#228;tzen? Ausf&#252;hrliche Informationen &#252;ber das Thema bekam ich durch das Buch <a href="http://www.softwarepatente-buch.de/index.html" target="_blank">&#8220;Die Lobbyschlacht um Softwarepatente&#8221; von Florian M&#252;ller</a>. </span></p>
<p class="qzeile"><span class="quote"> </span></p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Ein Vorteil, der sich aus der Patentierung von Software ergibt, ist der Schutz des geistigen Eigentums. Dadurch h&#228;tten (je nach Umsetzung des Gesetzes bzw. der Richtlinie) kleinere Unternehmen theoretisch die Chance mit sogenannten global playern (also Firmen, die auf der ganzen Welt vertreten sind) mitzuhalten. Ein Nachteil ist, dass bekannte Produkte dadurch teurer werden k&#246;nnten. In normalen Gegenst&#228;nden (Auto, K&#252;hlschrank, Aufzug, Zigarettenautomat, etc.) stecken soviele kleine Software-Programme drin, die allesamt sch&#252;tzenswert sind bzw. w&#228;ren, dass f&#252;r jeden Einsatz (z.B. f&#252;r den Einsatz eines Programms zur Steuerung der K&#252;hlschranktemperatur) Geb&#252;hren an den Softwarepatentinhaber abzutreten w&#228;ren.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Mal eine ganz andere Fragen: Immer wenn es eine neue Technik gibt, versuchen schlaue und kriminelle Menschen diese zu missbrauchen: Bei E-Mail war es Spam, bei Online-Banking Phishing und bei Computer nat&#252;rlich die bekannten Viren,Trojaner etc. &#8211; die neuen technischen M&#246;glichkeiten ergeben auch neue kriminelle Ideen f&#252;r IT-Kriminalit&#228;t wie Datenklau oder -missbrauch durch bspw. &#8220;Social Phishing&#8221; auf Plattformen wie <a href="https://www.openbc.com/" title="openBC" target="_blank">openBC</a> und <a href="http://myspace.com/" title="MySpace">MySpace</a> wie man es im Telepolis auf <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22342/1.html" title="Social Phishing" target="_blank">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22342/1.html</a> nachlesen kann. Sehen Sie dadurch ein gro&#223;e Gefahr und denken Sie das mehr IT im Leben der modernen Menschen eher Vorteile bringt oder mehr Bequemlichkeit und kaum Vorteile bringt ?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Wie alles bei allem Leben gibt es &#252;berall Vor- und Nachteile. So bequem uns Computer bzw. die IT das Leben auch schon machen, so schwierig wird es f&#252;r uns, wenn wir uns ausschlie&#223;lich darauf verlassen. Ich denke hier nicht nur an Kriminelle (die ich nur ungern als schlau bezeichnen w&#252;rde), ich denke vor allem an die kleinen Dinge. Viele Menschen haben vor 15 Jahren noch unz&#228;hlige Telefonnummern im Kopf gehabt, heute sind die im Handy, im Mobilteil, im Outlook oder sonst wo gespeichert und es beginnt ein riesen Chaos, wenn eine der Quellen abst&#252;rzt. Heute stehen wir an einem Punkt, an dem wir uns nicht blind auf die Technik oder die IT verlassen k&#246;nnen und ich der Meinung bin auch nicht sollten.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Wie ist ihre Meinung zum Thema E-Learning? Denken Sie das Hochschulen das Angebot kontinuierlich f&#252;r E-Learning bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integriertes_Lernen" title="Integriertes Lernen" target="_blank">Blended Learning (Integriertes Lernen)</a> steigern werden und so m&#246;glicherweise mehr Menschen zu studieren werden und zwar sogar, was sie wollen und wo sie wollen und somit kaum oder keine Wartesemester haben werden und nicht auf eine &#8220;Durchschnitts-Hochschule&#8221; gehen m&#252;ssen?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Das Thema e-Learning wird meiner Meinung nach immer wichtiger. Durch die Hochschulreform k&#246;nnen die renomierten, aber auch die neuen e-Learning-Plattformen sogar noch an Fahrt gewinnen. Ich denke, dass den Studierenden durch virtuelle Hochschulen, aber auch durch beispielsweise europaweit anerkannte akademische Titel viele Freir&#228;ume erm&#246;glicht werden. Man muss aber meiner Meinung nach auch Studium und die Zweckm&#228;&#223;igkeit im Auge behalten. Es ist schlie&#223;lich ein Unterschied ob ich &#8220;virtueller Arzt&#8221; oder &#8220;virtueller Informatiker&#8221; bin.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Welchen IT-Unternehmen sympathiesieren (au&#223;er ihrer nat&#252;rlich ;-) Sie und warum ? Erz&#228;hlen Sie uns zu diesen Firmen ihre prognostizierte Zukunft f&#252;r deren Markst&#228;rke.</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Es gibt eine Reihe von IT-Unternehmen, die ich sympathisch finde, wobei ich mich da jetzt auf zwei beschr&#228;nken m&#246;chte. Das erste ist Oracle. Dieses Unternehmen hat neben seiner aktuellen Marktf&#252;hrerschaft im Datenbankbereich in meinen Augen soviel Weitsicht, dass es im Bereich der Datenhaltung und -auswertung auch in den n&#228;chsten Jahren deutlich die Nase vorn haben wird. Das zweite Unternehmen mit dem ich sympathisiere (und viele geplagte Benutzer m&#246;gen mir das verzeihen), ist Microsoft. Dieser Firma traue ich zu, dass sie den Heimanwendermarkt still revolutionieren wird. Und damit wird sie wieder Standards setzen.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Welche B&#252;cher oder Pers&#246;nlichkeiten haben ihr Leben beeinflu&#223;t und warum ?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Sehr beeinflusst haben mich Werke von Robert Anton Wilson (Illuminatus 1-3, Cosmic Trigger, Schr&#246;dingers Katze), Stanislaw Lem (Sternentageb&#252;cher, Solaris und Der futorologische Kongress) und nat&#252;rlich Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis 1-5). Diese beiden Autoren verstehen es zum Denken anzuregen, zu hinterfragen und mit geschickten Manipulationen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Was gef&#228;llt ihnen genau an unseren Projekt “Lern-Online” besonders und was w&#252;rden Sie gerne bei uns &#228;ndern, wenn du die M&#246;glichkeit dazu h&#228;ttest?</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> Bei Lern-Online finde ich die klare Struktur sehr gut. Au&#223;erdem sind die Inhalte sehr verst&#228;ndlich aufgearbeitet und lenken nicht durch unn&#246;tigen Schnickschnack ab.</p>
<p>Wenn ich was &#228;ndern k&#246;nnte, w&#252;rde ich die Google-Anzeigen raus nehmen.</p>
<p><strong>Lern-Online.net:</strong> Vielen Dank f&#252;r ihre M&#252;he, Herr Hammer!</p>
<p><strong>Christian Hammer:</strong> F&#252;r das Interview m&#246;chte ich mich gern bei Ihnen bedanken und Ihnen f&#252;r Ihre Zukunft das Allerbeste w&#252;nschen.</p>
<p>UPDATE: &#220;ber <a href="https://www.xing.com/" target="_blank" title="XING">XING</a> schrieb mir Christian Hammer am 22.11.06 folgendes:</p>
<blockquote></blockquote>
<blockquote><p>Hallo Grischa,</p></blockquote>
<blockquote><p>die Frage, was Business Intelligence an und f&#252;r Schulen / Hochschulen bedeuten k&#246;nnte, hat mich nicht los gelassen. Durch Zufall bin ich auf diesen Vortrag gesto&#223;en:</p>
<p><a href="http://www.cognos.com/de/performance2006/pdf/04TechTalk/18_Gunter_Muller_FH_Emden_Prasentation_IN2.pdf" target="_blank" title="Business Intelligence an einer Fachhochschule">http://www.cognos.com/de/performance2006/pdf/04TechTalk/18_Gunter_Muller_FH_Emden_Prasentation_IN2.pdf</a></p>
<p>Vielleicht ist der ja interessant f&#252;r dich.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lern-online.net/blog/2006/07/25/interview-mit-christian-hammer/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Parkplatzproblem vermeiden ein durch Auto im Nanoma&#223;stab</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2006/04/18/parkplatzproblem-vermeiden-durch-autos-im-nanomassstab/</link>
		<comments>http://www.lern-online.net/blog/2006/04/18/parkplatzproblem-vermeiden-durch-autos-im-nanomassstab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 20:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder einen interessanten Artikel auf Wissenschaft.de gelesen. Amerikanische Forscher haben aus einem einzigen Molek&#252;l ein winziges Auto gebaut, das sogar einen Motor besitzt: Das nur vier Millionstel Millimeter gro&#223;e Vehikel ist mit einem ebenfalls winzigen Schaufelrad ausgestattet, das beim Bestrahlen mit Licht eine Umdrehung macht und das Nano-Auto so fortbewegt. In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder einen interessanten Artikel auf <a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/264137.html">Wissenschaft.de</a> gelesen.</p>
<blockquote><p><span class="Teaser">Amerikanische Forscher haben aus einem einzigen Molek&#252;l ein winziges Auto gebaut, das sogar einen Motor besitzt: Das nur vier Millionstel Millimeter gro&#223;e Vehikel ist mit einem ebenfalls winzigen Schaufelrad ausgestattet, das beim Bestrahlen mit Licht eine Umdrehung macht und das Nano-Auto so fortbewegt. In einer Fl&#252;ssigkeit konnten die Wissenschaftler das Molek&#252;lfahrzeug bereits auf Touren bringen. Nun m&#252;ssen sie nur noch zeigen, dass der Wagen auch auf einer festen Oberfl&#228;che f&#228;hrt.</span></p></blockquote>
<p>Ich hoffe mal, das die Forschungen erfolgreich sein werden, den somit w&#252;rde man auch etwas gutes f&#252;r den Einzelhandel machen, der unter dem Parkplatzproblem leitet, da Autofahrer f&#252;r Parkgeb&#252;hren Geld zahlen m&#252;ssen und sonst das Auto sehr viel &#8220;Unterhaltskosten&#8221; verursacht, wie z. B. Versicherungen, Treibstoff und Service.</p>
<p>Diese kleine Autostadt w&#228;re doch auch mal eine sch&#246;ne Geschenk f&#252;r Kindern von steinreichen Eltern ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fatale Entwicklung bei Existenzgr&#252;ndungen in Deutschland</title>
		<link>http://www.lern-online.net/blog/2006/04/12/fatale-entwicklung-bei-existenzgruendungen-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.lern-online.net/blog/2006/04/12/fatale-entwicklung-bei-existenzgruendungen-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 21:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lern-online.net/blog/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland schreibt online: Deutschland belegt bei Existenzgr&#252;ndungen im internationalen Vergleich nur einen Platz im hinteren Mittelfeld. Angst, Pessimismus und schlechte Finanzierungsbedingungen halten die Deutschen vor dem Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit ab. Bei unseren Arbeitslosenzahlen und glaubthaften Prognosen zur Arbeitmarktsituation ist f&#252;r mich diese Meldung eine Bekenntnis zum wirtschaftlichen Abfall von Deutschland. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/62729.html">Financial Times Deutschland</a> schreibt online:</p>
<blockquote><p>Deutschland belegt bei Existenzgr&#252;ndungen im internationalen Vergleich nur einen Platz im hinteren Mittelfeld. Angst, Pessimismus und schlechte Finanzierungsbedingungen halten die Deutschen vor dem Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit ab.</p></blockquote>
<p>Bei unseren Arbeitslosenzahlen und glaubthaften Prognosen zur Arbeitmarktsituation ist f&#252;r mich diese Meldung eine Bekenntnis zum wirtschaftlichen Abfall von Deutschland.</p>
<p>Wenn ich &#228;ngstlich und pessimistisch bin, dann ist die Selbstst&#228;ndigkeit in Deutschland das kleinere &#220;bel nach meiner Logik. Ich rede nicht von Arbeitnehmern, sondern von Arbeitslosen oder fast-Arbeitslosen, diese m&#252;ssen sich selbstst&#228;ndig machen, wenn sie etwas aus ihrem Leben machen wollen. Dies kostet sehr viel Zeit, Geld, Geduld und Mut, jedoch fangen die meisten nicht mal damit an, sich kostenfrei weiterzubilden und aktiv selber Marktl&#252;cken und Konzepte zu entwickeln.</p>
<p>Ich bin davon &#252;berzeugt, das die Bequembarkeit der Menschen sowie das heutige Unweltbewusstsein eine F&#252;lle an Arbeit und Ideen, die noch keiner hatte offen l&#228;sst, man muss nur stark glauben und sich  mal den Kopf zerbrechen.</p>
<p>Die erfolgreichsten Menschen haben die meisten &#8220;Neins&#8221; in ihrem Leben erhalten (jedenfalls die meisten) und ich glaube sie alle waren am Anfang &#228;ngstlich und pessimistisch.</p>
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		<title>Altbundeskanzler m&#252;sste man sein</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Mar 2006 12:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grischa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St&#228;ndig bekommt man Meldungen von Arbeitsplatzabbau, Arbeitsplatzverlagerung, Streiks im &#246;ffentlichen Dienst, Streiks bei den &#196;rzten, K&#252;ndigungsschutz, gro&#223;e Arbeitslosenzahlen und kaum eine Hoffnung auf &#196;nderung. Gerhard Schr&#246;der hat es da leichter Arbeit zu finden, extrem gesagt, die Leute rei&#223;en sich um ihn, da nicht jeder nach einer verlorenen Wahl sich als Wahlsieger f&#252;hlt und dies den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St&#228;ndig bekommt man Meldungen von Arbeitsplatzabbau, Arbeitsplatzverlagerung, Streiks im &#246;ffentlichen Dienst, Streiks bei den &#196;rzten, K&#252;ndigungsschutz, gro&#223;e Arbeitslosenzahlen und kaum eine Hoffnung auf &#196;nderung.</p>
<p>Gerhard Schr&#246;der hat es da leichter Arbeit zu finden, extrem gesagt, die Leute rei&#223;en sich um ihn, da nicht jeder nach einer verlorenen Wahl sich als Wahlsieger f&#252;hlt und dies den Menschen gut r&#252;berbringt. Seine Beziehungen und Bekanntschaften  w&#228;ren f&#252;r jedes Unternehmen gold wert.</p>
<p>Im <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/25.03.2006/2432283.asp">Tagesspiegel </a>wird berichtet, dass Gerhard Schr&#246;der einen weiteren Job in der Wirtschaft &#252;bernimmt. &#8220;Schr&#246;der wird sich im Europa-Beirat der Investmentbank Rothschild engagieren&#8221; , hei&#223;t es im Bericht. Seine T&#228;tigkeit beziehe sich nicht auf Gesch&#228;fte in Deutschland, sondern in in Wachstumsregionen, wie Mittel- und Osteuropa, Russland, der T&#252;rkei und China, wo die Rothschild-Gruppe den Ausbau ihrer Aktivit&#228;ten verst&#228;rken will.<br />
Schr&#246;der ist au&#223;erdem als Berater f&#252;r den Schweizer Ringier-Verlag t&#228;tig und er will zudem Aufsichtsratschef der Gesellschaft zum Bau der umstrittenen Ostsee-Pipeline NEGP werden.<br />
Ganz nebenbei kommt im Oktober 2006 Schr&#246;ders Autobiografie im Campe Verlag.</p>
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