Parkplatzproblem vermeiden ein durch Auto im Nanomaßstab

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Ich habe mal wieder einen interessanten Artikel auf  Wissenschaft.de  über die Forschung über das Parkplatzproblem folgendes gelesen:

Amerikanische Forscher haben aus einem einzigen Molekül ein winziges Auto gebaut, das sogar einen Motor besitzt: Das nur vier Millionstel Millimeter große Vehikel ist mit einem ebenfalls winzigen Schaufelrad ausgestattet, das beim Bestrahlen mit Licht eine Umdrehung macht und das Nano-Auto so fortbewegt. In einer Flüssigkeit konnten die Wissenschaftler das Molekülfahrzeug bereits auf Touren bringen. Nun müssen sie nur noch zeigen, dass der Wagen auch auf einer festen Oberfläche fährt.

Ich hoffe mal, das die Forschungen erfolgreich sein werden, den somit würde man auch etwas gutes für den Einzelhandel machen, der unter dem Parkplatzproblem leitet, da Autofahrer für Parkgebühren Geld zahlen müssen und sonst das Auto sehr viel “Unterhaltskosten” verursacht, wie z. B. Versicherungen, Treibstoff und Service.

Diese kleine Autostadt wäre doch auch mal eine schöne Geschenk für Kindern von steinreichen Eltern ;-)

About Grischa

Grischa hat im Dezember 2005 diesen Lernblog gestartet. Er studierte Wirtschaftsinformatik und leitet das Projekt Lern-Online.net seit Mai 2002. Das Ziel von Lern-Online.net ist Schülern und Studenten Wissen verständlich zu erklären, kostenfrei anbieten und übersichtlich gliedern.

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