Pisa-Studie: Migrantenkinder in Not

      2 Kommentare zu Pisa-Studie: Migrantenkinder in Not

Der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) hat wieder eine neue Detailauswertung ihrer Pisa-Studie von 2003 vorgelegt und wie immer müsste sich Deutschland nach der Verkündigung der neuen Erkenntnisse  (und vor allem die Verantwortlichen in der Bildungspolitik der letzten 30 Jahre) in Grund und Boden schämen.

Einwandererkinder aus der zweiten Generation sind nirgends schlechter in der Schule als in Deutschland.

Der Spiegel Online titelt sogar von: “Ausländerkinder drei Schuljahre zurück” , noch drastischer sieht es die taz“Doof dank Deutschland” . Das Kommentar “Pisa als Vorwand” gefällt mir jedoch am viel mehr als diese Schlagzeilen, obwohl deren Artikel “Setzen, Fünf minus” ebenfalls besonders provokativ klingt.

Ich bezweifle stark, ob unsere Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan von der CDU, es durch ihre Ankündigungen. In der Online-Ausgabe des Handelsblatt lass ich ihre Vorschläge: “Schavan zieht Konsequenzen aus Pisa-Schlappe“.

Ich bin schon sehr gespannt auf ihren “Masterplan für Integration mit Schwerpunkt Bildung”.

Die Sprachförderung im Kindergarten ist mehr als überfällig. In anderen Ländern lernen Kinder bereits ein wenig Englisch neben der Landessprache und bei uns redet man von Förderung der Sprache im Kindergarten.

Ich kann mir nicht vorstellen, das andere Bildungsminister nicht auch solch eine Aussage gemacht haben und am Ende einige Mütter mit dem Problem ein vernüftigen Kindergartenplatz zu finden komplett vernachlässigt haben, aber schön von Förderung gesprochen haben.

2 thoughts on “Pisa-Studie: Migrantenkinder in Not

  1. Germans Kans

    Hallo liebe Blogger

    ich denke es liegt hauptschlich an der deutschen sehr liberalen Erziehung
    und Erziehung was das Lernverhalten angeht

  2. Srhan

    Ey,

    des liegt vielmehr daran, dass wir Auslnder mit so deutschen wie den leutz hier im userindex nix zu tun haben wolln.

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