Die Vorbereitung auf das Abitur

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Viele Schüler schlossen in den vergangenen Wochen ihr Abitur ab und haben jetzt erst einmal ein paar Wochen Zeit, bis sie eine Ausbildung beginnen, ein Studium anfangen oder für einige Monate ins Ausland gehen. Für viele andere Schüler heißt es aber, dass sie nach den Sommerferien in ihr letztes Schuljahr starten. Damit sie das Abitur ohne Probleme schaffen, sollten sie bereits rechtzeitig mit der Vorbereitung darauf anfangen. Zwar ist es für die meisten Schüler nicht notwendig, das ganze Schuljahr über mehrere Stunden täglich zu lernen, um eine gute Abiturnote zu erreichen. Trotzdem sollte die Vorbereitung auf das Abi rechtzeitig erfolgen, damit der Stress in den letzten Tagen und Wochen vor den Prüfungen nicht überhandnimmt. In diesem Artikel zeigen wir Schülern, wie sie sich optimal auf ihre Abiturprüfungen vorbereiten.

Abitur

Abitur auf Blatt gezeichnet Bildquelle: Pixabay

Gute Vorbereitung ist das A und O

Im digitalen Zeitalter gibt es viele Möglichkeiten, um sich auf die Abiturprüfungen vorzubereiten. Viele komplexe Sachverhalte werden in YouTube Videos oder übersichtlichen Ratgebern erklärt. Die Schüler sind also nicht mehr zwingend auf detaillierte Aufzeichnungen angewiesen. Trotzdem müssen sie natürlich wissen, welche Themen drankommen und wo die Schwerpunkte in den einzelnen Themengebieten liegen. Oft wählen Lehrer bewusst nur einige Teilbereiche aus, um die Schüler nicht zu überfordern. Wer diese Eingrenzung nicht mehr im Kopf hat, wird viel zu viel lernen.

Deshalb sollten Schüler sich rechtzeitig ein kleines Notizbuch oder einen Merkzettel anlegen, in dem sie die abiturrelevanten Sachverhalte in Stichwörtern festhalten. So haben sie eine gute Übersicht und laufen nicht Gefahr, bei der späteren Vorbereitung etwas zu vergessen.

Bei einigen Lehrern ist es wichtig, dass die von ihnen eingeführten Fachbegriffe verwendet werden. Idealerweise werden auch diese für jedes Fach notiert, um die volle Punktzahl erzielen zu können.

Der richtige Lernplan für die heiße Phase

Wenn es in die heiße Phase geht, ist ein guter Lernplan dringend notwendig. Dieser sorgt nicht für für einen gut strukturierten Ablauf. Er gibt nervösen Schülern auch die Gewissheit, dass ihr Pensum noch realistisch zu schaffen ist. In den Lernplan sollten regelmäßige Pausen eingeplant werden. Darüber hinaus sollten Schüler ein realistisches Pensum pro Tag anpeilen, mit welchem ein paar Wochen früher begonnen wird. So muss an jedem Lerntag weniger Stoff durchgearbeitet werden.
Zusätzlich besteht so noch die Chance, sich rechtzeitig professionelle Hilfe zu holen. Gerade in schwierigen Fächer wie beispielsweise Mathematik, kann die Vorbereitung sehr gut mit einer Mathe Nachhilfe erfolgen. Bei meet’n’learn gibt es eine Übersicht über zahlreiche Nachhilfelehrer, die auch spontan und über das Internet Nachhilfestunden geben. Nachdem die Termine für die einzelnen Klausuren bekannt sind, muss der Lernplan noch einmal angepasst werden. In der Regel sind zwischen den Abiturklausuren mehrere Tage Pause, wodurch für alle Fächer noch einmal abschließend gelernt werden kann. Insbesondere in dieser Phase ist ein guter Lernplan sehr wichtig, da nur noch wenig Zeit für die restliche Vorbereitung bleibt. Idealerweise werden noch einmal alle relevanten Themenbereiche durchgearbeitet und aufgefrischt, die bereits in den Vorwochen umfangreich gelernt wurden. Die letzte Nacht vor der Klausur sollte nicht mehr zum Lernen genutzt werden, sondern der Entspannung dienen. Es ist besser ausgeschlafen in eine Klausur zu gehen, anstatt in den Stunden zuvor noch auf Krampf ein paar letzte Inhalte zu lernen.

About Grischa

Grischa hat im Dezember 2005 diesen Lernblog gestartet. Er studierte Wirtschaftsinformatik und leitet das Projekt Lern-Online.net seit Mai 2002. Das Ziel von Lern-Online.net ist Schülern und Studenten Wissen verständlich zu erklären, kostenfrei anbieten und übersichtlich gliedern.

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