Lochkamera
Bau und Funktionsprinzip

Die Lochkamera besteht aus einer Blende mit einer Öffnung (einem Loch) und einem Schirm. Diese sind durch eine dunkle,
meist Zylinderförmige Vorrichtung miteinander verbunden. Es empfielt sich, die Lochkamera möglichst dunkel zu
halten und als Schirm Backpapier zu verwenden (damit man ein Bild sehen kann). Das Bild steht Kopf. Hier die Skizze:

Mit G wird der Gegenstand bezeichnet, mit B das Bild.
Je kleiner das Loch der Kamera, desto schärfer ist das Bild. Sonst wäre das Bild relativ unscharf und kaum
erkennbar. Es gilt bei der Lochkamera auch das Abbildungsgesetz wie bei den Linsen.
Das menschliche Auge
Das menschliche Auge ist ähnlich in der Funktionsweise einer Lochkamera. Zudem besitzt es eine Linse. Die
Brennweite des Auges ist fast so groß wie dessen
Durchmesser: etwa 2,5 cm. Das Loch wird durch die Iris gebildet und die Netzhaut stellt den Schirm dar. Daraus folgt:

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