Lochkamera

Bau und Funktionsprinzip

Bau einer Lochkamera
Die Lochkamera besteht aus einer Blende mit einer Öffnung (einem Loch) und einem Schirm. Diese sind durch eine dunkle, meist Zylinderförmige Vorrichtung miteinander verbunden. Es empfielt sich, die Lochkamera möglichst dunkel zu halten und als Schirm Backpapier zu verwenden (damit man ein Bild sehen kann). Das Bild steht Kopf. Hier die Skizze:

Mit G wird der Gegenstand bezeichnet, mit B das Bild.
Je kleiner das Loch der Kamera, desto schärfer ist das Bild. Sonst wäre das Bild relativ unscharf und kaum erkennbar. Es gilt bei der Lochkamera auch das Abbildungsgesetz wie bei den Linsen.

Das menschliche Auge

Das menschliche Auge ist ähnlich in der Funktionsweise einer Lochkamera. Zudem besitzt es eine Linse. Die Brennweite des Auges ist fast so groß wie dessen Durchmesser: etwa 2,5 cm. Das Loch wird durch die Iris gebildet und die Netzhaut stellt den Schirm dar. Daraus folgt:
Das Auge - Funktionsprinzip

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Letzte Änderung: 27.09.2017 22:30 Uhr
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